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Erwachsenenschutz

Erwachsenenschutz von Büchler,  Andrea, Häfeli,  Christoph, Leuba,  Audrey, Stettler,  Martin
FamKomm Erwachsenenschutz ist der dritte Band der Reihe 'Kommentare zum Familienrecht'. Das neue Erwachsenenschutzrecht tritt am 1. Januar 2013 in Kraft und löst das mehr als hundert Jahre alte Vormundschaftsrecht ab. Das neue Recht will mit zwei neuen Rechtsinstituten der eigenen Vorsorge - Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung - das Selbstbestimmungsrecht fördern. Mit Massnahmen von Gesetzes wegen für urteilsunfähige Personen soll die Familiensolidarität gestärkt und der Schutz von Personen in Wohn- und Pflegeeinrichtungen verstärkt werden. Als behördliche Massnahmen kennt das neue Recht nur noch verschiedene Arten von Beistandschaften und die fürsorgerische Unterbringung. Das neue Massnahmensystem erlaubt massgeschneiderte Lösungen im Einzelfall und fein abgestufte, dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit optimal Rechnung tragende Eingriffe in die Rechtsstellung und Freiheit der schutzbedürftigen Person. Interdisziplinär zusammengesetzte Fachbehörden lösen die mehrheitlich kommunal organisierten Miliz- und Laienbehörden ab, und der Rechtsschutz wird verstärkt, indem gegen alle Entscheidungen der Erwachsenenschutzbehörde ein Gericht angerufen werden kann. Nach Beiträgen zur Entstehung des Gesetzes und dessen Würdigung aus sozialwissenschaftlicher und psychiatrischer Sicht, verfassungs- und völkerrechtlichen sowie rechtsvergleichenden Beiträgen werden im Hauptteil die Gesetzesbestimmungen einschliesslich der Änderungen verschiedener weiterer Erlasse ausführlich kommentiert.< FamKomm Erwachsenenschutz ist der erste Kommentar der Reihe, der vollständig zweisprachig erscheint. Alle deutsch- und französischsprachigen Autorinnen und Autoren sind in der Wissenschaft und Praxis des Familienrechts hervorragend ausgewiesen und bürgen für Praxisnähe und Zuverlässigkeit.
Aktualisiert: 2023-02-01
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Kinder und Scheidung

Kinder und Scheidung von Büchler,  Andrea, Cantieni,  Linus, Rusch,  Martina, Simoni,  Heidi, Trost-Melchert,  Tanja
Das gemeinsame Sorgerecht soll künftig bei Scheidungen die Regel sein. Der Bundesrat will mit dieser Revision des Zivilgesetzbuchs die Grundlage dafür schaffen, damit Kinder auch nach der Trennung der Eltern optimale Voraussetzungen haben. Die Scheidung von Eltern ist unbestritten ein komplexer Vorgang, was den Einbezug der Kinder aber nicht verunmöglicht, sondern im Gegenteil erst recht erfordert. Sowohl auf Seiten der Behörden als auch auf Seiten der Eltern bestehen aber erhebliche Skepsis und Unsicherheiten darüber, ob und wie Kinder am Reorganisationsprozess der Familie vor, während und nach der Scheidung beteiligt werden können und sollen. Mit der letzten Revision des Scheidungsrechts im Jahre 2000 sollte unter anderem die Stellung der scheidungsbetroffenen Kinder substanziell verbessert werden. Das verfahrensrechtliche Institut der Kindesanhörung wurde gesetzlich verankert und die Möglichkeit der Kindesvertretung im Scheidungsverfahren eingeführt. Die aktuellen rechtlichen Vorgaben berechtigen damit das Kind grundsätzlich zur Partizipation im Scheidungsverfahren seiner Eltern. Um Bedürfnisse und Lebenslage scheidungsbetroffener Kinder und die gerichtliche Scheidungspraxis adäquat erfassen zu können, bedarf es eines inter- und transdisziplinären Zugangs. Ein Forschungsteam hat die Fragestellungen aus juristischer, soziologischer und pädagogischer Perspektive beleuchtet und mehrere Teiluntersuchungen durchgeführt: Eine Analyse von 567 Scheidungsakten von 18 erstinstanzlichen Gerichten, einer schriftlichen Befragung von 2112 geschiedenen Müttern und Vätern und einer mündlichen Befragung von 23 Familien sowie 14 Richterinnen und Richtern. Das vorliegende Buch präsentiert ausgewählte Ergebnisse der verschiedenen Teilstudien.
Aktualisiert: 2020-01-29
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Vierte Schweizer Familienrecht§Tage

Vierte Schweizer Familienrecht§Tage von Büchler,  Andrea, Schwenzer,  Ingeborg
Am 31. Januar und 1. Februar 2008 fanden in Zürich bereits die Vierten Schweizer Familienrecht§Tage statt. Die vorliegende Publikation enthält die drei Plenumsreferate sowie Unterlagen, Materialien, und Ergebnisse der insgesamt zehn Arbeitskreise. Entsprechend der Zielsetzung der FamPra.ch und dem Verein Schweizer Familienrecht§Tage stand auch in diesem Jahr wiederum ein dreifacher Ansatz im Vordergrund: Zum einen geht es um die gegenseitige Durchdringung von Wissenschaft und Praxis, zum anderen ist stets beabsichtigt, der Interdisziplinarität von Familienfragen und -konflikten Rechnung zu tragen, und schliesslich wird auch der Blick über die engen schweizerischen Grenzen hinaus auf die Entwicklung des ausländischen und europäischen Familienrechts gerichtet. Die Referate befassen sich dementsprechend mit der internationalen Scheidung in der Praxis, dem Gewaltschutz in der Familie - auch für alte Menschen sowie mit einem Familienrecht für die Zukunft. Bei den Arbeitskreisen standen - entsprechend den Bedürfnissen der Praxis - vermögensrechtliche Fragen im Vordergrund (Arbeitskreise 2, 7, 9). Von herausragendem Interesse ist und bleibt jedoch auch die Frage der Stellung des Kindes im Familienkonflikt (Arbeitskreise 3, 6). Darüber hinaus widme-ten sich die Arbeitskreise den psychologischen Gutachten in Kinderrechtsfragen (Arbeitskreis 5), verfahrensrechtlichen Fragen (Arbeitskreise 1, 8), der Familie im Ausländer- und Asylrecht (Arbeitskreis 4) sowie aktuellen Fragen des Ehegattenerbrechts (Arbeitskreis 10).
Aktualisiert: 2021-05-17
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Sechste Schweizer Familienrecht§tage

Sechste Schweizer Familienrecht§tage von Büchler,  Andrea, Schwenzer,  Ingeborg
Am 26./27. Januar 2012 fanden in Zürich die nunmehr bereits Sechsten Schweizer Familienrecht§Tage statt. Die vorliegende Publikation enthält die drei Plenumsreferate sowie Unterlagen, Materialien und Ergebnisse der insgesamt zehn Arbeitskreise. Entsprechend der Zielsetzung der Schweizer Familienrecht§Tage stand auch in diesem Jahr ein dreifacher Ansatz im Vordergrund: die gegenseitige Durchdringung von Wissenschaft und Praxis, die Interdisziplinarität von Familienfragen und die grenzüberschreitende Betrachtung. Themen der Referate sind die Rechtsstellung nichtehelicher Lebensgemeinschaften aus rechtsvergleichender Perspektive, die Inhaltskontrolle von Scheidungsurteilen und psychologische Aspekte von Trennung und Scheidung. Bei den Arbeitskreisen standen in diesem Jahr neben vermögensrechtlichen (Arbeitskreise 1, 2 und 9) auch verfahrensrechtliche Fragestellungen (Arbeitskreise 3 und 6) im Vordergrund. Gegenstand ausführlicher Erörterung waren darüber hinaus der Umgang mit hochstrittigen Eltern bei Trennung und Scheidung (Arbeitskreis 5), das Besuchsrecht (Arbeitskreis 8), die Thematik der familialen Gewalt (Arbeitskreis 4) sowie die Scheidung im internationalen Kontext (Arbeitskreis 10). Schliesslich wurde auch in die Organisation und das Verfahren des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzes eingeführt (Arbeitskreis 7).
Aktualisiert: 2017-03-20
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FamKomm Partnerschaft (PartG)

FamKomm Partnerschaft (PartG) von Büchler,  Andrea
FamKomm Eingetragene Partnerschaft ist der zweite Band der im Jahre 2005 neu gegründeten Reihe "Kommentare zum Familienrecht". Das Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare (Partnerschaftsgesetz, PartG) wird am 1. Januar 2007 in Kraft treten. Das Gesetz eröffnet gleichgeschlechtlichen Paaren die Möglichkeit, ihre Partnerschaft einzutragen und somit rechtlich abzusichern. In einem ersten Teil des Kommentars werden die historischen, sozialwissenschaftlichen und verfassungsrechtlichen Grundlagen dargelegt, die Entstehungsgeschichte des Gesetzes nachgezeichnet und ausländische Regelungen beschrieben. Der Hauptteil umfasst die ausführliche Kommentierung der Gesetzesbestimmungen des Partnerschaftsgesetzes und der Änderungen verschiedener Erlasse, die mit der Einführung des Partnerschaftsgesetzes einhergehen - zum Beispiel in den Bereichen des Migrationsrechts, des Sozialversicherungsrechts oder des Steuerrechts. Besondere Kapitel sind dem internationalen Privatrecht und dem kantonalen Recht gewidmet. Schliesslich umfasst der Kommentar eine Mustersammlung von Partnerschafts-, Vermögens- und Auflösungsverträgen. Sämtliche Autorinnen und Autoren sind in der Wissenschaft und Praxis des Familienrechts hervorragend ausgewiesen. Die Kommentierung bürgt deshalb für Praxisnähe und Zuverlässigkeit.
Aktualisiert: 2018-01-03
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Wissen können, dürfen, wollen?

Wissen können, dürfen, wollen? von Bleisch,  Barbara, Bolliger,  Christian, Brauer,  Susanne, Büchler,  Andrea, Filges,  Isabel, Miny,  Peter, Sax,  Anna, Strub,  Jean-Daniel, Tercanli,  Sevgi, Zimmermann,  Markus
Neue Methoden der Genomanalyse erlauben es, im Blut einer schwangeren Frau festzustellen, ob krankhafte genetische Abweichungen beim Embryo vorliegen. Da-mit wird es vergleichsweise einfach, schon in einer frühen Phase der Schwangerschaft Aussagen über Chromosomen-Anomalien und weitere genetische Merkmale des Ungeborenen zu erhalten. Die seit wenigen Jahren erhältlichen nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) sind gemäss ersten Erfahrungen sehr verlässlich, zudem entfallen die Risiken für den Fötus, die mit einer invasiven Untersuchung wie z.B. der Fruchtwasserpunktion einhergehen. Mit einer breiteren Anwendung der NIPT und mit der zunehmenden Anzahl von Krankheitsrisiken, die damit untersucht werden können, sind offene Fragen ver-bunden. Welche Tests sind sinnvoll? Wie gehen die Betroffenen mit den Informationen um? Wie wird die Beratung sichergestellt? In der interdisziplinären Studie werden Chancen und Risiken von vorgeburtlichen genetischen Untersuchungen abgeschätzt. Die Studie zeigt auf, wie sich die neuen Tests auf die Zukunft der pränatalen Diagnostik auswirken könnten, analysiert gesellschaftliche, ethische, rechtliche und ökonomische Fragen und formuliert Empfehlungen.
Aktualisiert: 2022-08-05
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Marie Theres Fögen – Opuscula

Marie Theres Fögen – Opuscula von Büchler,  Andrea
Das rechtswissenschaftliche, insbesondere rechtshistorische Vermächtnis von Marie Theres Fögen ist eindrücklich. Nach ihrer Dissertation 'Der Kampf um Gerichtsöffentlichkeit' und ihrer Habilitation 'Die Enteignung der Wahrsager' verfasste sie die ungewöhnlichen, viel beachteten 'Römische Rechtsgeschichten' und schliesslich ihr vielschichtiges 'Das Lied vom Gesetz'. Zahlreiche Beiträge in Zeitschriften sind das Ergebnis ihrer byzantinischen Forschungen und der Beschäftigung mit den theoretischen Grundlagen und den Ursprungsfragen des Rechts. Die Herausgabe von Texteditionen und der Zeitschrift 'Rechtsgeschichte' gehörte zu ihren laufenden Aufgaben. Marie Theres Fögen hat sich darüber hinaus regelmässig in Tageszeitungen oder Magazinen geäussert. Es sind Rezensionen und feuilletonistische Beiträge zu aktuellen und rechtshistorischen Themen. An diesen kleinen Werken hat sie mit ebenso grosser Hingabe gearbeitet wie an ihren anderen Arbeiten. Eine Auswahl wird in diesem Band zusammengefasst, um sie so erneut zugänglich zu machen. Marie Theres Fögens Interventionen waren durchwegs kritische, leidenschaftliche Beiträge, die nicht zuletzt den Gedankenreichtum und die Schönheit und Kraft ihrer Sprache offenbaren.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Fünfte Schweizer Familienrecht§Tage

Fünfte Schweizer Familienrecht§Tage von Büchler,  Andrea, Schwenzer,  Ingeborg
Am 28./29. Januar 2010 fanden in Basel die nunmehr bereits Fünften Schweizer Familienrecht§Tage statt. Die vorliegende Publikation enthält die drei Plenumsreferate sowie Unterlagen, Materialien und Ergebnisse der insgesamt zehn Arbeitskreise. Entsprechend der Zielsetzung der Schweizer Familienrecht§Tage stand auch in diesem Jahr wiederum ein dreifacher Ansatz im Vordergrund: Zum einen geht es um die gegenseitige Durchdringung von Wissenschaft und Praxis, zum anderen ist stets beabsichtigt, der Interdisziplinarität von Familienfragen und -konflikten Rechnung zu tragen, und schliesslich wird auch der Blick über die engen schweizerischen Grenzen hinaus auf die Entwicklung des ausländischen Familienrechts gerichtet. Die Referate befassen sich mit der zehnjährigen Erfahrung der Scheidungsrechtsrevision in der Praxis, der rechtsethischen Begründung des nachehelichen Unterhalts sowie ganz grundlegenden Fragen zur Lösung von Familienkonflikten. Bei den Arbeitskreisen nahmen Fragen der vorausschauenden Rechtsgestaltung einen breiten Raum ein (Arbeitskreise 1, 4, 5 und 10). Von herausragendem Interesse sind und bleiben jedoch auch Fragen rund um das Kind in hochstrittigen Nachscheidungssituationen (Arbeitskreise 3 und 9). Gegenstand ausführlicher Erörterung waren darüber hinaus prozessuale Fragestellungen, wie etwa der Umgang mit dem Kindeswohl, Glaubhaftigkeitsgutachten und auch die Problematik der angeordneten Mediation (Arbeitskreise 2, 6 und 8). Schliesslich wurde auch in die Problematik der Revision des Vorsorgeausgleichs eingeführt (Arbeitskreis 7).
Aktualisiert: 2017-04-04
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Pluralistische Gesellschaften und Internationales Recht

Pluralistische Gesellschaften und Internationales Recht von Bogdandy,  Armin von von, Büchler,  Andrea, Keller,  Helen, Mansel,  Heinz-Peter, Nolte,  Georg, Walter,  Christian
„Pluralistische Gesellschaften und Internationales Recht“ – wieder einmal greift die Deutsche Gesellschaft für Völkerrecht ein Thema auf, das sich sowohl in der öffentlichen Debatte als auch in der Rechtswissenschaft und -praxis aktuell stellt. Das Phänomen pluralistischer Gesellschaften erweist sich dabei insbesondere als Herausforderung für den Gesetzgeber und die Justiz. Beiträge: - Kulturelle Vielfalt als Herausforderung für das Völkerrecht (Nolte) - Kulturelle Vielfalt und Staatsvolk (Keller) - Kulturelle Vielfalt und Europäisches Gemeinschaftsrecht (von Bogdandy) - Diskussion - Die kulturelle Identität im internationalen Privatrecht (Mansel) - Die Bedeutung kultureller Unterschiede für die Ausgestaltung des Familien- und Erbrechts (Büchler) - Religionsfreiheit in nicht-säkularen im Vergleich zu säkularen Staaten (Walter) - Diskussion Vertreter des Völkerrechts und des Internationalen Privatrechts im deutschsprachigen Raum haben sich auf der 30. Zweijahrestagung der Gesellschaft im März 2007 in der Saalestadt Halle mit diesen Themen befasst und ausführlich in zusammenfassenden Diskussionen erörtert. Die Ergebnisse werden in diesem Band einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Aktualisiert: 2019-01-24
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Das islamische Familienrecht: Eine Annäherung

Das islamische Familienrecht: Eine Annäherung von Büchler,  Andrea
Als Ergänzung zur Familienrechtszeitschrift FamPra.ch (herausgegeben von Ingeborg Schwenzer und Andrea Büchler) erscheint neu eine Schriftenreihe, die sich mit aktuellen Fragen des Familienrechts befassen und umfangreichere wissenschaftliche Untersuchungen publizieren wird. Der erste, von Andrea Büchler verfasste Band dieser Schriftenreihe verschafft einen Überblick über das klassische islamische Familienrecht, welches den Kernbereich der Shari'a darstellt. Das islamische Familienrecht bildet heute nicht nur Gegenstand unzähliger innerislamischer Kontroversen, sondern sorgt auch für Konflikte in internationalen Verhältnissen. Das geltende ägyptische Recht ist ein Beispiel eines modernen, aber gleichzeitig verfassungsrechtlich den klassischen Grundsätzen der Shari'a verpflichteten Familienrechts. An seinem Beispiel wird aufgezeigt, wie die Bindung nationaler Rechtssätze an die Shari'a heute verstanden, beziehungsweise welcher Spielraum dem Gesetzgeber und der Rechtsprechung zur Fortentwicklung des Rechts eingeräumt wird.
Aktualisiert: 2017-04-07
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