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Digitale Medien in der betrieblichen Berufsbildung

Digitale Medien in der betrieblichen Berufsbildung von Breiter,  Andreas, Brüggemann,  Marion, Härtel,  Michael, Howe,  Falk, Kupfer,  Franziska, Sander,  Michael
Angesichts der deutlichen Veränderungen, die mit der digitalen Transformation der Berufs- und Arbeitswelt an die Gestaltung der Berufsbildung herangetragen werden, stand das betriebliche Ausbildungspersonal im Fokus des BIBB-Forschungsprojekts „Digitale Medien in der betrieblichen Berufsbildung – Medienaneignung und Mediennutzung in der Alltagspraxis von betrieblichem Ausbildungspersonal“. Die umfassende Forderung an das Ausbildungspersonal liegt inzwischen darin, sich kontinuierlich zu orientieren und einzuschätzen, welche Bandbreite an digitalen Medien existiert und wie diese reflektiert und ergebnisorientiert im betrieblichen Ausbildungsalltag eingebunden werden können. Dies erfordert medienpädagogische Kompetenz. Zusammen mit betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbildern wurde im Forschungsprojekt ein Modell medienpädagogischer Kompetenz erarbeitet, auf dessen Grundlage sich das Ausbildungspersonal die für die Gestaltung digitaler Lehr- und Lernumgebungen notwendige Medien- und IT-Kompetenz proaktiv aneignen kann.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Medien- und IT-Kompetenz als Eingangsvoraussetzung für die berufliche Ausbildung – Synopse

Medien- und IT-Kompetenz als Eingangsvoraussetzung für die berufliche Ausbildung – Synopse von Averbeck,  Ines, Breiter,  Andreas, Brüggemann,  Marion, Härtel,  Michael, Howe,  Falk, Sander,  Michael
Die Digitalisierung der Arbeitswelt und die Mediatisierung sämtlicher Gesellschaftsbereiche fordert Modernisierungs- und Qualitätsentwicklungsarbeiten für die Berufsbildung. Sogenannte „Computerkenntnisse“ von Schülerinnen und Schülern, von Auszubildenden und dem (betrieblichen) Ausbildungspersonal rücken entsprechend in den Blickpunkt der berufsbildungspolitischen Diskussion. Was aber sind „grundlegende Computerkenntnisse“ und in welchem Verhältnis stehen sie zur „Medien- und IT-Kompetenz“? Gegenwärtig gibt es hierfür weder Mindestanforderungen noch eine allgemein anerkannte Definition. Die vorliegende synoptische Zusammenfassung dieser Begrifflichkeiten hat es ermöglicht, einen begründeten Definitionsvorschlag für berufliche „Medien- und IT-Kompetenz“ zu erarbeiten, auf dessen Grundlage nun entsprechende Aus- und Weiterbildungsangebote zur Förderung beruflicher Medien- und IT-Kompetenz erarbeitet werden können.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Kommunikationskulturen in digitalen Welten

Kommunikationskulturen in digitalen Welten von Brüggemann,  Marion, Knaus,  Thomas, Meister,  Dorothee
Digitale Medien verändern menschliche Kommunikation in nahezu allen Feldern unserer Gesellschaft. Besonders mobile digitale Geräte, wie Smartphones und Tablets, prägen die Art und Weise, in der wir kommunizieren, uns informieren, mit anderen kooperieren und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Die Entwicklung hin zu einer „digitalen Gesellschaft“ erfordert eine Neuorientierung und Neujustierung kultureller Bildung und des Bildungssystems. Um die hiermit verbundenen Potentiale für Teilhabe und Bildung zu nutzen und um die damit einhergehenden Risiken zu mindern, ist eine medienpädagogische Begleitung nötig und herausgefordert. Vor diesem Hintergrund widmet sich der vorliegende Band maßgeblich folgenden Fragen: Welche neuen Kommunikationskulturen zeigen sich in einer „digitalen Gesellschaft“, welche Formen sind künftig zu erwarten und wie sind sie einzuschätzen? Wie lassen sich die neuen Kommunikationskulturen theoretisch erschließen und empirisch erforschen? Wie kann die Medienpädagogik dazu beitragen, kommunikative Kompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auszubilden und zu fördern? Wie können Kinder und Jugendliche vor riskanter Kommunikation und deren Folgen geschützt werden? Wie kann allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe an und eine Gestaltung der „digitalen Gesellschaft“ ermöglicht werden? Welche Modelle und Strategien gilt es hierbei zu entwickeln, zu fordern und zu fördern? Die Beiträge im 52. Band der Schriftenreihe zur Medienpädagogik beleuchten die umfassenden Aspekte aktueller und künftiger Entwicklungen „digitaler Welten“ einschließlich ihrer (medien-) pädagogischen Reflexion und Bearbeitung. Die Publikation wirft einen differenzierten Blick auf Phänomene und Prozesse digital vernetzter Kommunikationskulturen. Dies geschieht einerseits mit dem Fokus auf politische Dimensionen des Wandels und der damit einhergehenden medienpädagogischen Positionierung. Andererseits werden die Teilhabe und Gestaltung digitaler Kommunikationskulturen in der (Handlungs-) Praxis beschrieben und analysiert sowie der Blick auf Europa gerichtet und die Förderung medienbezogener Kompetenzen in einen internationalen Kontext gestellt.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Digitale Medien im Schulalltag

Digitale Medien im Schulalltag von Brüggemann,  Marion
Digitale Medien werden für das Lehren und Lernen in der Schule immer wichtiger. Den zahlreichen Forderungen nach einer umfassenden Medienbildung steht in der schulischen Realität teilweise eine ausgeprägte Zurückhaltung der Lehrkräfte gegenüber. Trotz groß angelegter Ausstattungs- und Fortbildungsinitiativen gehören digitale Medien nach wie vor nicht zum Unterrichtsalltag. Die qualitative Studie zum Medienhandeln von Lehrkräften beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, warum Lehrkräfte auf die Nutzung digitaler Medien in ihrer didaktischen und pädagogischen Arbeit verzichten. Der empirische Schwerpunkt liegt auf der Rekonstruktion geteilter Orientierungen von Lehrkräften und wie sie die medienbezogene Handlungspraxis strukturieren. Dabei werden erfahrene Lehrkräfte und ihre berufsbezogenen Orientierungsmuster in den Mittelpunkt gestellt
Aktualisiert: 2020-01-01
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Medienbildung für alle

Medienbildung für alle von Brüggemann,  Marion, Eder,  Sabine, Tillmann,  Angela
Gesellschaftliche Teilhabe und Bildungschancen sind heute eng mit digitaler Kommunikation und vielfältigen Medienerfahrungen verknüpft. Neben zahlreichen auch neuen Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Partizipation geht mit dieser Entwicklung gleichzeitig die Gefahr einer Exklusion einher. So haben längst nicht alle Menschen Zugang zu den digitalen Medienwelten und sind die Optionen zur Medienbildung nach wie vor ungleich verteilt. Menschen bringen zudem sehr unterschiedliche Medienerfahrungen mit. Das Medienhandeln erfährt – je nach sozialem und kulturellem Kontext, Alter, Behinderung, Geschlecht usw. – sowohl eine individuelle als auch gesellschaftliche Bedeutung und kann damit soziale Ungleichheiten verstärken. Aus medienpädagogischer Perspektive stellt sich die Frage, wie der gesellschaftliche Prozess der Inklusion begleitet werden kann, um eine „Medienbildung für alle“ zu gewährleisten und zu fördern. Welche theoretischen Perspektiven liefern eine Orientierung? Wie können verschiedene gesellschaftliche Bereiche und fachliche Disziplinen voneinander lernen? Welche empirischen Erkenntnisse liegen bereits vor? Wie inklusiv stellt sich die Gesellschaft bezogen auf die mediale Teilhabe dar? Und welche Ansätze und Methoden unterstützen die Forderung nach einer Medienbildung für alle? Der vorliegende 55. Band der GMK-Schriftenreihe zur Medienpädagogik liefert zu diesen Fragen Anregungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Bei den Beiträgen handelt es sich um theoretische, empirische und konzeptionelle Zugänge. Ziel ist es, die Reflexionsbasis und den Diskurs um neue Perspektiven zu bereichern. Weiterhin werden Ideen für die medienpädagogische Praxis vorgestellt. Der Band schließt mit dem Positionspapier der GMK zur „Medienbildung für alle: Medienbildung inklusiv gestalten!“ und aktuellen daraus resultierenden Forderungen.
Aktualisiert: 2020-07-10
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Medienbildung für alle

Medienbildung für alle von Brüggemann,  Marion, Eder,  Sabine, Tillmann,  Angela
Gesellschaftliche Teilhabe und Bildungschancen sind heute eng mit digitaler Kommunikation und vielfältigen Medienerfahrungen verknüpft. Neben zahlreichen auch neuen Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Partizipation geht mit dieser Entwicklung gleichzeitig die Gefahr einer Exklusion einher. So haben längst nicht alle Menschen Zugang zu den digitalen Medienwelten und sind die Optionen zur Medienbildung nach wie vor ungleich verteilt. Menschen bringen zudem sehr unterschiedliche Medienerfahrungen mit. Das Medienhandeln erfährt – je nach sozialem und kulturellem Kontext, Alter, Behinderung, Geschlecht usw. – sowohl eine individuelle als auch gesellschaftliche Bedeutung und kann damit soziale Ungleichheiten verstärken. Aus medienpädagogischer Perspektive stellt sich die Frage, wie der gesellschaftliche Prozess der Inklusion begleitet werden kann, um eine „Medienbildung für alle“ zu gewährleisten und zu fördern. Welche theoretischen Perspektiven liefern eine Orientierung? Wie können verschiedene gesellschaftliche Bereiche und fachliche Disziplinen voneinander lernen? Welche empirischen Erkenntnisse liegen bereits vor? Wie inklusiv stellt sich die Gesellschaft bezogen auf die mediale Teilhabe dar? Und welche Ansätze und Methoden unterstützen die Forderung nach einer Medienbildung für alle? Der vorliegende 55. Band der GMK-Schriftenreihe zur Medienpädagogik liefert zu diesen Fragen Anregungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Bei den Beiträgen handelt es sich um theoretische, empirische und konzeptionelle Zugänge. Ziel ist es, die Reflexionsbasis und den Diskurs um neue Perspektiven zu bereichern. Weiterhin werden Ideen für die medienpädagogische Praxis vorgestellt. Der Band schließt mit dem Positionspapier der GMK zur „Medienbildung für alle: Medienbildung inklusiv gestalten!“ und aktuellen daraus resultierenden Forderungen.
Aktualisiert: 2020-09-10
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Digitale Medien in der betrieblichen Berufsbildung

Digitale Medien in der betrieblichen Berufsbildung von Breiter,  Andreas, Brüggemann,  Marion, Härtel,  Michael, Howe,  Falk, Kupfer,  Franziska, Sander,  Michael
Angesichts der deutlichen Veränderungen, die mit der digitalen Transformation der Berufs- und Arbeitswelt an die Gestaltung der Berufsbildung herangetragen werden, stand das betriebliche Ausbildungspersonal im Fokus des BIBB-Forschungsprojekts „Digitale Medien in der betrieblichen Berufsbildung – Medienaneignung und Mediennutzung in der Alltagspraxis von betrieblichem Ausbildungspersonal“. Die umfassende Forderung an das Ausbildungspersonal liegt inzwischen darin, sich kontinuierlich zu orientieren und einzuschätzen, welche Bandbreite an digitalen Medien, Lernprogrammen und -plattformen, Social-Media-Anwendungen, Tools, Applikationen und Online-Services vorhanden ist, wie diese reflektiert und ergebnisorientiert im betrieblichen Ausbildungsalltag eingebunden werden können, welche Einflüsse sie auf die Ausbildungsgestaltung, -formen und -abläufe haben und welche technologische Infrastruktur für den jeweiligen betrieblichen Kontext notwendig ist. Die bewusste Einbindung dieser vielfältigen Instrumente und Möglichkeiten zur Unterstützung der Ausbildungspraxis erfordert neues Wissen: medienpädagogische Kompetenz. Zusammen mit betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbildern wurde im Forschungsprojekt ein Modell medienpädagogischer Kompetenz erarbeitet, auf dessen Grundlage sich das Ausbildungspersonal die für die Gestaltung digitaler Lehr- und Lernumgebungen notwendige Medien- und IT-Kompetenz proaktiv aneignen kann. Ein in diesem Kontext entwickelter Definitionsvorschlag für den Begriff „berufliche Medien- und IT-Kompetenz“ entstand parallel zu den Forschungsarbeiten und wurde im WDP 193 „Medien- und IT-Kompetenz als Eingangsvoraussetzung für die berufliche Ausbildung – Synopse“ publiziert.
Aktualisiert: 2021-10-01
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Kommunikationskulturen in digitalen Welten

Kommunikationskulturen in digitalen Welten von Brüggemann,  Marion, Knaus,  Thomas, Meister,  Dorothee
Digitale Medien verändern menschliche Kommunikation in nahezu allen Feldern unserer Gesellschaft. Besonders mobile digitale Geräte, wie Smartphones und Tablets, prägen die Art und Weise, in der wir kommunizieren, uns informieren, mit anderen kooperieren und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Die Entwicklung hin zu einer „digitalen Gesellschaft“ erfordert eine Neuorientierung und Neujustierung kultureller Bildung und des Bildungssystems. Um die hiermit verbundenen Potentiale für Teilhabe und Bildung zu nutzen und um die damit einhergehenden Risiken zu mindern, ist eine medienpädagogische Begleitung nötig und herausgefordert. Vor diesem Hintergrund widmet sich der vorliegende Band maßgeblich folgenden Fragen: Welche neuen Kommunikationskulturen zeigen sich in einer „digitalen Gesellschaft“, welche Formen sind künftig zu erwarten und wie sind sie einzuschätzen? Wie lassen sich die neuen Kommunikationskulturen theoretisch erschließen und empirisch erforschen? Wie kann die Medienpädagogik dazu beitragen, kommunikative Kompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auszubilden und zu fördern? Wie können Kinder und Jugendliche vor riskanter Kommunikation und deren Folgen geschützt werden? Wie kann allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe an und eine Gestaltung der „digitalen Gesellschaft“ ermöglicht werden? Welche Modelle und Strategien gilt es hierbei zu entwickeln, zu fordern und zu fördern? Die Beiträge im 52. Band der Schriftenreihe zur Medienpädagogik beleuchten die umfassenden Aspekte aktueller und künftiger Entwicklungen „digitaler Welten“ einschließlich ihrer (medien-) pädagogischen Reflexion und Bearbeitung. Die Publikation wirft einen differenzierten Blick auf Phänomene und Prozesse digital vernetzter Kommunikationskulturen. Dies geschieht einerseits mit dem Fokus auf politische Dimensionen des Wandels und der damit einhergehenden medienpädagogischen Positionierung. Andererseits werden die Teilhabe und Gestaltung digitaler Kommunikationskulturen in der (Handlungs-) Praxis beschrieben und analysiert sowie der Blick auf Europa gerichtet und die Förderung medienbezogener Kompetenzen in einen internationalen Kontext gestellt.
Aktualisiert: 2020-01-03
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Digitale Medien im Schulalltag

Digitale Medien im Schulalltag von Brüggemann,  Marion
Digitale Medien werden für das Lehren und Lernen in der Schule immer wichtiger. Den zahlreichen Forderungen nach einer umfassenden Medienbildung steht in der schulischen Realität teilweise eine ausgeprägte Zurückhaltung der Lehrkräfte gegenüber. Trotz groß angelegter Ausstattungs- und Fortbildungsinitiativen gehören digitale Medien nach wie vor nicht zum Unterrichtsalltag. Die qualitative Studie zum Medienhandeln von Lehrkräften beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, warum Lehrkräfte auf die Nutzung digitaler Medien in ihrer didaktischen und pädagogischen Arbeit verzichten. Der empirische Schwerpunkt liegt auf der Rekonstruktion geteilter Orientierungen von Lehrkräften und wie sie die medienbezogene Handlungspraxis strukturieren. Dabei werden erfahrene Lehrkräfte und ihre berufsbezogenen Orientierungsmuster in den Mittelpunkt gestellt
Aktualisiert: 2019-11-25
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