Rekonstruktion in Deutschland

Rekonstruktion in Deutschland von Baus,  Ursula, Braum,  Michael
„Zeitgeistiger Retrotrend" oder „posthum produzierter Schein"? „Naive Wiederherstellung", schlichte „Sentimentalität" – oder eine ganz normale Architekturentwicklung? Eine leidenschaftliche Debatte um das Für und Wider von Rekonstruktionen wird derzeit nicht nur von einer Fachöffentlichkeit intensiv geführt. Auch für das fachlich interessierte allgemeine Publikum ist das Thema aktuell. In dem Buch stellen Wolfgang Pehnt und andere ausgewählte Akteure aus Architektur, Gesellschaft und Politik die zentralen Fakten, Aspekte und Positionen heraus und vermitteln die Hintergründe der Auseinandersetzung. Zahlreiche Abbildungen und Pläne veranschaulichen und dokumentieren das Thema, unter anderem am Fallbeispiel Potsdam. „Nie darf man vergessen, dass der posthum produzierte Schein nur ein blasses Abziehbild der historischen Realität ist. Schon über die anderen sinnlichen Qualitäten dieser vergangenen Welten erfahren wir nichts… Alles, was nachträglich geliefert werden kann, ist eine Abstraktion ausschließlich für die Sehnerven, eine blasse Teilwahrheit, ein Abziehbild." Wolfgang Pehnt in seinem Beitrag „Sehnsucht nach Geschichte"
Aktualisiert: 2019-04-09
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Baukultur des Öffentlichen

Baukultur des Öffentlichen von Baus,  Ursula, Braum,  Michael
Zu den zentralen Bereichen der öffentlichen Baukultur gehören die Architektur von Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten, die Gestaltung städtischer und stadtnaher Freiräume und der Umgang mit Verkehrsorten. Wie lassen sich in einer offenen Gesellschaft mit komplexen Abstimmungsverfahren die programmatischen und ästhetischen Qualitäten des öffentlichen Bauens verbessern? Was ist das Symptomatische an der Kontroverse, die sich beispielsweise am Projekt „Stuttgart 21" entzündet hat? Experten von der Architektur (z.B. Matthias Sauerbruch) bis zur Philosophie (z.B. Julian Nida-Rümelin) – viele von ihnen Teilnehmer des großen Konvents der Baukultur in Essen im April 2010 – stellen die Gegenwart auf den Prüfstand, diskutieren Missstände beim öffentlichen Planen und Bauen. Strategien, mit denen Bund, Länder und Kommunen als entscheidende Akteure die Baukultur verbessern können, werden erörtert. Praktiker, Kritiker und Theoretiker debattieren darüber, welche Wege wünschenswert, denkbar und realistisch sind, die organisatorische und ökonomische Anforderungen erfüllen und zugleich den „weichen" Faktoren Ästhetik, Lebensqualität und kulturelle Wertigkeit gerecht werden.
Aktualisiert: 2019-04-09
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Wie findet Freiraum Stadt?

Wie findet Freiraum Stadt? von Braum,  Michael, Schröder,  Thies
Im öffentlichen Raum sehen die Städte ihre Identität repräsentiert. Ob als Möglichkeitsraum sozialer Aneignung und interkultureller Begegnungen, als städtischer Aufenthaltsort oder als eine die Stadt gliedernde Abfolge aus Straßen, Gassen und Plätzen, ob als Ort der Umweltbildung und Naturvermittlung oder als Ort für Landschaftskunst - der städtische Freiraum ist Akteursraum und Handlungsraum. Das Buch stellt die Aufgaben und Anforderungen an diese Freiräume dar, zeigt gelungene Beispiele und gibt Handlungsempfehlungen.
Aktualisiert: 2019-10-19
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Nachkriegsmoderne in Deutschland

Nachkriegsmoderne in Deutschland von Braum,  Michael, Welzbacher,  Christian
Die Architektur und der Städtebau der Nachkriegsmoderne werden zunehmend als baukulturelles Erbe einer jungen Vergangenheit verstanden. Die Qualität einzelner Bauten und Planungen aus den Jahrzehnten nach 1945 sind stark umstritten. Gleichzeitig ist ihr Stellenwert als Baudenkmal ein zentrales Thema. In lokalen und überregionalen Debatten werden planerische Strategien und neue Leitlinien für einen adäquaten, zeitgemäßen Umgang mit den Stadträumen der Nachkriegsmoderne erörtert. In dem Buch stellen Jürgen Tietz, Christian Welzbacher und andere ausgewählte Akteure aus Architektur, Gesellschaft und Politik die zentralen Fakten, Aspekte und Positionen heraus und vermitteln die Hintergründe der Auseinandersetzung. Zahlreiche Abbildungen und Pläne veranschaulichen und dokumentieren das Thema, unter anderem am Fallbeispiel Hannover.
Aktualisiert: 2019-10-19
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Worauf baut die Bildung?

Worauf baut die Bildung? von Braum,  Michael, Hamm,  Oliver G.
Das Thema Bildung wird derzeit ebenso nachhaltig wie kontrovers öffentlich diskutiert. Das Buch stellt in Expertenbeiträgen von Architekten, Pädagogen und Fachjournalisten Aspekte, Anforderungen und aktuelle Tendenzen der Bauaufgabe dar, es stellt gelungene Beispiele vor und gibt Handlungsempfehlungen. Aus dem Inhalt:Wir waren schon mal weiter (Arno Lederer) Wie werden unsere Kinder lernen? (Otto Seydel) Schulraum ist Lebensraum (Falk Jaeger) Lebenslänglich verortet (Gert Kähler) Bildungsbauten international (Hubertus Adam)
Aktualisiert: 2019-10-19
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Baukultur des Öffentlichen

Baukultur des Öffentlichen von Baus,  Ursula, Braum,  Michael
Zu den zentralen Bereichen der öffentlichen Baukultur gehören die Architektur von Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten, die Gestaltung städtischer und stadtnaher Freiräume und der Umgang mit Verkehrsorten. Wie lassen sich in einer offenen Gesellschaft mit komplexen Abstimmungsverfahren die programmatischen und ästhetischen Qualitäten des öffentlichen Bauens verbessern? Was ist das Symptomatische an der Kontroverse, die sich beispielsweise am Projekt „Stuttgart 21" entzündet hat? Experten von der Architektur (z.B. Matthias Sauerbruch) bis zur Philosophie (z.B. Julian Nida-Rümelin) – viele von ihnen Teilnehmer des großen Konvents der Baukultur in Essen im April 2010 – stellen die Gegenwart auf den Prüfstand, diskutieren Missstände beim öffentlichen Planen und Bauen. Strategien, mit denen Bund, Länder und Kommunen als entscheidende Akteure die Baukultur verbessern können, werden erörtert. Praktiker, Kritiker und Theoretiker debattieren darüber, welche Wege wünschenswert, denkbar und realistisch sind, die organisatorische und ökonomische Anforderungen erfüllen und zugleich den „weichen" Faktoren Ästhetik, Lebensqualität und kulturelle Wertigkeit gerecht werden.
Aktualisiert: 2019-10-19
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Rekonstruktion in Deutschland

Rekonstruktion in Deutschland von Baus,  Ursula, Braum,  Michael
„Zeitgeistiger Retrotrend" oder „posthum produzierter Schein"? „Naive Wiederherstellung", schlichte „Sentimentalität" – oder eine ganz normale Architekturentwicklung? Eine leidenschaftliche Debatte um das Für und Wider von Rekonstruktionen wird derzeit nicht nur von einer Fachöffentlichkeit intensiv geführt. Auch für das fachlich interessierte allgemeine Publikum ist das Thema aktuell. In dem Buch stellen Wolfgang Pehnt und andere ausgewählte Akteure aus Architektur, Gesellschaft und Politik die zentralen Fakten, Aspekte und Positionen heraus und vermitteln die Hintergründe der Auseinandersetzung. Zahlreiche Abbildungen und Pläne veranschaulichen und dokumentieren das Thema, unter anderem am Fallbeispiel Potsdam. „Nie darf man vergessen, dass der posthum produzierte Schein nur ein blasses Abziehbild der historischen Realität ist. Schon über die anderen sinnlichen Qualitäten dieser vergangenen Welten erfahren wir nichts… Alles, was nachträglich geliefert werden kann, ist eine Abstraktion ausschließlich für die Sehnerven, eine blasse Teilwahrheit, ein Abziehbild." Wolfgang Pehnt in seinem Beitrag „Sehnsucht nach Geschichte"
Aktualisiert: 2019-10-19
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Wo verkehrt die Baukultur?

Wo verkehrt die Baukultur? von Bartels,  Olaf, Braum,  Michael
In den Städten dominiert der Verkehr den öffentlichen Raum. Wie aber präsentieren sich Verkehrsräume und Verkehrsbauten in unseren Städten? Wie bauen wir für den Verkehr? Was sind die Mobilitätskonzepte des 21. Jahrhunderts? Welchen Lebensraum schaffen Brücken, Bahnhöfe, Bushaltestellen, Parkhäuser und städtische Orte, an denen viel Verkehr herrscht? Brauchen wir neue Richtlinien und Verfahrensregeln für diese Bauten? Wie steht es um die Kultur, sie zu errichten? Und wie steht sie im internationalen Vergleich da? Der Band diskutiert verschiedene Aspekte, gibt Experten das Wort, stellt gelungene Beispiele vor und gibt Handlungsempfehlungen.
Aktualisiert: 2019-10-19
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Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 2019, JG. 23

Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 2019, JG. 23 von Bauer,  Jo-Hannes, Bernhard,  Eva, Braum,  Michael, Braun,  Bernhard, Bröhl,  Stefan, Buselmeier,  Michael, Dancker,  Dietrich, Elsner-Huber,  Jasmin, Geibig-Wagner,  Gabriele, Kessler,  Ewald, Koch,  Hans-Oskar, Meier,  Verena, Mumm,  Hans-Martin, Pawlowski,  Felix, Petschan,  Walter, Povoden,  Nadine, Präger ,  Christmut, Riese,  Reinhard, Runde,  Ingo, Schaeffer,  Roland, Wermke,  Matthias
Das vorliegende Jahrbuch versammelt Beiträge aus vielen Abschnitten der Heidelberger Stadtgeschichte. Zum Mittelalter haben wir Beiträge zum Handschuhsheimer Adel und zu den Wegeverbindungen zwischen Heidelberg und Schönau. In das 18. Jahrhundert führen die Untersuchungen zu dem Komponisten Johann Joseph Bode und zum Ende der wallonischen Gemeinde. Das 19. Jahrhundert behandeln Beiträge zur Schulgeschichte, zur Nationalversammlung 1848/49 und zu Richard Wagners Beziehungen nach Heidelberg. Den Übergang zum 20. Jahrhundert trifft der Beitrag zu den Heidelberger Originalen. Die Zeit vor 100 Jahren behandeln Aufsätze zur neu erworbenen Lassalle-Büste im Ebert-Haus und zum Grabstein eines Verbindungsstudenten auf dem Bergfriedhof. Die Auftritte zum 150. Geburtstag von Stefan George werden mit Michael Buselmeiers Beitrag zur Vortragsreihe des Germanistischen Seminars und mit einer Spurensuche zu den Widerstandskämpfern Theodor Haubach und Emil Henk dokumentiert. Von der Zeit des Nationalsozialismus handeln die Aufsätze zur Dreipfeilkampag-ne vor 1933, zu dem Schulprojekt einer Gedenktafel auf dem Kirchheimer Friedhof und zur Präsentation des Vereins „Die Lupe“. Die Zeit nach 1945 haben Untersuchungen über die künstlerische Gestaltung des neuen Hauptbahnhofs, über die Ereignisse 1968 am Kurfürst-Friedrich-Gymnasium und über die Entwicklung der Städtepartnerschaft mit dem israelischen Rehovot zum Inhalt. Ein Bericht über das Wieblinger 1250-Jahre-Jubiläum und eine Würdigung des Kunsthistorikers Peter Anselm Riedl im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen um die Altstadtsanierung schließen sich an. Rezensionen und Listen neu erschienener Heidelberg-Literatur bilden den Schluss.
Aktualisiert: 2019-01-23
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