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Die Heinzelmännkes

Die Heinzelmännkes von Bäder,  Benjamin, Boschmann,  Werner, Heinze,  Olli
Interview mit Olli Heinze, dem Sprecher der Heinzelmännkes. · Olli, warum seid ihr weg aus Köln? · Die Gründe sind bekannt. Undank war der Heinze Lohn. · Aber wieso dann ausgerechnet in den Pott? · Das Ruhrgebiet hat seine Reize. Wir haben uns gedacht, so schlecht wie ihr Ruf kann die Region doch gar nicht sein. · Und eure Erfahrungen dort? · Na ja, sagen wir es so: Für uns Heinzelmännkes gab es vor Ort schon so einiges, was wir richtig anpacken mussten. Dabei sind uns sicherlich Fehler unterlaufen. · Welche denn? · Da müssen Sie dieses Buch lesen. – Aber um das klarzustellen: Die „Ruhris“ sind echt in Ordnung. Kernige, ehrliche Typen. Mit Ausnahme von einigen dubiosen Obrigkeiten. · Und warum seid ihr dann weg aus dieser … reizenden Region? · Es gab da … Ach, lesen Sie einfach das Buch. Außerdem muss der Abschied ja nicht für immer sein. Olli, wir danken für dieses Interview.
Aktualisiert: 2021-08-27
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Ein ganzes Jahr

Ein ganzes Jahr von Boschmann,  Werner, Landenberger,  Elisabeth, Planert,  Dario, Rindt,  Lara, Rubinstein,  Lew, Strätling,  Susanne, Vinogradov,  Dimitri, Weigelt,  Anna, Witte,  Georg
Eine literarische Globalgeschichte in Kalenderform. Kein Heiligenkalender, kein Mondkalender, kein Terminkalender, kein Jahreszeitenkalender, sondern: Ein ganzes Jahr. Mein Kalender. 365 Tage, 365 Ereignisse, 365 Erinnerungen. 365 Möglichkeiten, diese drei Variablen miteinander ins Spiel zu bringen. Lew Rubinstein setzt mit seinem Kalender nicht nur sich selbst der geballten Macht einer jahrtausendealten Kulturtechnik des Ordnens und Messens von Zeit aus, sondern öffnet zugleich diese Technik für eine erzählerische Intervention. Er unterzieht den Kalender einem Experiment, einer Probe auf Verlässlichkeit, wenn es an das Kerngeschäft der Aneignung von Zeit geht: die erzählte und sich im Erzählen erst bildende Erinnerung. Das informelle Erzählen, das Sich-untereinander-etwas- Erzählen, wird hier zum Medium einer intensiven Auseinandersetzung über die politische Involvierung des Schriftstellers. Von Kamerun über Japan bis nach Frankreich und in die Ukraine. Von der Geburt Kopernikus’ über die Spanische Inquisition und den Kalten Krieg bis zur Gegenwart: Lew Rubinstein hat die Chronik eines ganzes Jahres geschrieben. Für jeden Tag im Jahr zwei Einträge: Ein historisches Ereignis und Rubinsteins eigene Überlegungen dazu. So springen wir mit dem großen russischen Essayisten und Lyriker durch alle Zeiten und Kontinente, werden Zeugen einer leichtfüßigen Weltgeschichteund beginnen zu verstehen, wie nah sich alles ist. Dieser Eindruck ist natürlich geprägt von einer ganz bestimmten Perspektive: der Rubinsteins. Denn auch, wenn hier jeden Tag von wichtigen, ja weltbewegenden Ereignissen zu lesen ist, bleibt es am Ende der private Kalender des Autors. Und so kann dieses Buch auch als Geschenk an seine Leser gesehen werden.
Aktualisiert: 2021-09-23
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Emscherland

Emscherland von Bergmann,  Werner, Boschmann,  Werner
Von Nil bis Rhein, von Don bis Ruhr: Die Knifte steht für Hochkultur! Die Emscherland-Kulturknifte enthält: ein Buch mit Emschersagen, eine Broschüre mit Emschergeschichten und einem Emscherlexikon und eine Emscherkarte von 1620. Das alles gebettet in den Leinenbeutel "Kulturknifte Royal". Das Ruhrgebiet müsste eigentlich „Emscherland“ heißen. Die Emscher ist der einzige Fluss, der im östlichen Teil „der Region“ entspringt, mittig hindurchfließt und im Westen in den Rhein mündet. Wie sagte ein kluger Mann doch: „Eine Maske verrät uns mehr als ein Gesicht.“ Die Emscherland-Kulturknifte versucht nichts zu korrigieren, zu beschönigen oder geradezurücken. Das Wort „Köttelbecke“ ist ebenso erlaubt wie die Überschrift „Erinnerungen einer Benachteiligten“. Liebhaber werden in der Knifte viele neue Seiten „ihres“ Flusses entdecken.
Aktualisiert: 2020-08-28
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Wo Schweine pfeifen, Ziegen moppern und Tauben an das Gute glauben

Wo Schweine pfeifen, Ziegen moppern und Tauben an das Gute glauben von Bäder,  Benjamin, Beckfeld,  Hermann, Bergmann,  Werner, Boschmann,  Werner, Bothe,  Peter, Classen,  Ludger, Domke,  Sigi, Feist,  Udo, Fuchs,  Amanda, Geffert,  Ulrike, Gölzenleuchter,  Horst Dieter, Herholz,  Gerd, Herrmann,  Sabine, Hinrichsen,  Annemarie, Hüter,  Michael, Janssen,  Hubertus A., Kasper,  Hartmut, Krause,  Klaus D., Kruse,  Margit, Lilienfeldt,  Susi, Luca,  Herr, Martin,  Margret, Meyer-Dietrich,  Inge, Meyer-Dietrich,  Sarah, Oberpichler,  Zepp, Schiering,  René, Schleich,  Elke, Stajkowski,  Conny und Siggi, Stanislawski,  Rüdiger, Streletz,  Werner, Wilmsmann,  Julia, Wittkowski,  Joachim
Schon Bene Valete hat festgestellt: „Omnes animales orbis terrarum volunt vivere in regione Rurensis fluvii.“ („Alle Tiere auf dem Erdkreis möchten im Ruhrgebiet leben.“) Dem schließen sich die 33 Autorinnen und Autoren dieses Buches aus tiefstem Herzen an und wünschen einen tollen Lesespaß. Und warum wohl haben alle Tiere, die in diesem Buch mitwirken (sogar Frenchie!), eine Leseempfehlung abgegeben? Weil bewiesen wird, dass Ruhrgebietler zu Tieren genauso nett sind wie zu Menschen und dass beide unzertrennlich sind.
Aktualisiert: 2020-08-26
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Atlantis rückwärts

Atlantis rückwärts von Berke,  Bernd, Boschmann,  Werner, Bothe,  Peter, Feist,  Udo, Krüger,  Jost, Lange,  Lothar, Lilienfeldt,  Susi, Luca,  Herr, Meyer-Dietrich,  Inge, Meyer-Dietrich,  Sarah, Schiering,  René, Schmidt-Kallert,  Einhard, Straeter,  Ulrich, Stratmann,  Philip, Wilmsmann,  Björn, Wittkowski,  Joachim
„Dass aber die Erde sich zuweilen hebe und senke, durch Erdbeben und andre ähnliche Ereignisse, damit stellt er auch Platons Ansicht passend zusammen, es lasse sich annehmen, dass auch die Sage von der Insel Atlantis keine Erdichtung sei.“ [Homer: Ilias 7, 337.] Recht haben sie, die alten Griechen. Und sie könnten auch das Ruhrgebiet gemeint haben. Denn vor wenig mehr als dreißig Jahren, zu Beginn der Zwanziger des 21. Jahrhunderts, da hatte sich unser Land – genau wie Atlantis – „gesenkt“, nicht nur als Folge des Bergbaus, sondern auch durch „andere Ereignisse“. Ganz unten waren wir angekommen. Unsere Städte abgewirtschaftet durch eitle Pöstchenjäger, deren Hofstaat aus mutlosen Journalisten und Komikern trauriger Gestalt bestanden. Wir waren „Problemregion“, „Armenhaus“ und „Notstandsgebiet“. Wurden regiert aus fremden Städtchen wie „Ahnsberch“ und Münster. Doch dann geschah das Undenkbare: Die Erde hob sich, wir ließen das Getriebe krachen und brausten mit Karacho unaufhaltsam los – Atlantis rückwärts. Fürwahr keine Sage, keine Erdichtung, sondern der Beginn einer einzigartigen Entwicklung. Die manche sogar als „Revolution“ bezeichnen. Die am 1. Mai 2021 mit dem „Sternmarsch auf Schnöseldorf“ begann: Weit mehr als 200 000 von uns zogen recht friedlich vor den damaligen Landtag und forderten Freiheit und Selbstbestimmung. ...
Aktualisiert: 2020-08-26
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Monsieur Paillot im Nirgendwo

Monsieur Paillot im Nirgendwo von Bergmann,  Werner, Boschmann,  Werner, le Gall,  Luc, Paillot,  Pierre-Hippolyte-Leopold
Monsieur Pierre-Hippolyte-Léopold Paillot möchte seinen wohlhabenden Kopf nicht verlieren. Zwar sind Paris und die Revolution ziemlich weit weg, aber es ist 1794, und die „Schreckensherrschaft“ rückt Schritt für Schritt bedrohlich näher. So macht er sich denn mit Familie und Verwandtschaft auf ins sichere Rheinland und nach Westfalen. Monsieur Paillot ist schwer neugierig, schaut ganz genau hin, schreibt alles auf. Einiges ist ihm suspekt, zum Beispiel Pumpernickel und die Unterkünfte; anderes dort im Nirgendwo überrascht ihn, ja, Dorffeste und Wacholderschnaps nötigen ihm sogar ein ganz klein wenig Bewunderung ab. „Die Personen, von denen hier die Rede ist, waren keine Akteure, sie waren lediglich Opfer. Ihre vertraulichen Mitteilungen sind wahrscheinlich nicht von sehr bedeutungsvollem Rang für die Erkenntnisse der Weltgeschichte ganz allgemein; aber da sie mit Gewissheit ehrlich sind, sind sie wertvoll. Hals über Kopf verließ man damals sein Vaterland, wie ein Blatt vom Sturm verweht; aber nur wenige dachten daran, einem Tagebuch ihre intimen Eindrücke anzuvertrauen!“ (René Paillot, Urenkel)
Aktualisiert: 2020-07-08
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Vorbilderbuch

Vorbilderbuch von Beckfeld,  Hermann, Bergmann,  Werner, Boschmann,  Werner, Bothe,  Peter, Bucconi,  Karin, Buschey,  Monika, Classen,  Ludger, Dirksen,  Jens, Feist,  Udo, Geffert,  Ulrike, Gelbhaar,  Jens E., Günther,  Markus, Herholz,  Gerd, Herr,  Luca, Herrmann,  Sabine, Janssen,  Hubertus A., Klapsing-Reich,  Anke, Krause,  Klaus D., Kruse,  Margit, Lilienfeldt,  Susi, Martin,  Margret, Micke,  Sarah, Oberpichler,  Zepp, Rother,  Thomas, Schiering,  René, Schmidt-Kallert,  Einhard, Schuppelius,  Annika, Stajkowski,  Siegfried, Straeter,  Ilse, Straeter,  Ulrich, Streletz,  Werner, Wittkowski,  Joachim, Zabka,  Michael
Wir sind aus dem Ruhrgebiet, wir sind altmodisch, wir haben Vorbilder. Sie bedeuten uns sehr viel. Denn wer keine Vorbilder mehr nötig zu haben glaubt, der hat sich aufgegeben und ist auf dem Weg in die Barbarei. So ist dieses Buch der Vorbilder auch eine kleine Galerie der Menschlichkeit.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Das Bollerrad muss bollern …. Vergessene Kinderspiele aus dem Ruhrgebiet

Das Bollerrad muss bollern …. Vergessene Kinderspiele aus dem Ruhrgebiet von Boschmann,  Werner, Spiegel,  Helmut, von der Gönna,  Lars
Lassen Sie sich entführen – auf die Hinterhöfe und Wohnstraßen einer vergangenen Zeit: zum Rollschuhlaufen und zum Knickern, zum Pitschendoppschlagen, Seilchenspringen, Glanzbildertauschen und Kinderschützenfest – zu vergessenen Kinderspielen. Und zu albernen, kessen Sprüchen und Liedern. „Schornsteinfeger Lampe ging nach seine Tante …“
Aktualisiert: 2020-01-14
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Ruhrgebietchen

Ruhrgebietchen von Bäder,  Benjamin, Boschmann,  Werner, Domke,  Sigi, Feist,  Udo, Geffert,  Ulrike, Gruhn,  Klaus, Herholz,  Gerd, Herrmann,  Sabine, Hüter,  Michael, Janssen,  Hubertus A., Karr & Wehner, Klapsing-Reich,  Anke, Krause,  Klaus D., Lilienfeldt,  Susi, Littau,  Monika, Lodemann,  Jürgen, Luca,  Herr, Lüddecke,  Pia, Martin,  Margret, Meyer-Dietrich,  Inge, Meyer-Dietrich,  Sarah, Oberpichler,  Zepp, Peuckmann,  Heinrich, Puls,  Gerd, Rother,  Thomas, Schiering,  René, Schmenk,  Heinz Georg, Schmidt-Kallert,  Einhard, Schuppelius,  Annika, Sellmann,  Sabine, Spiegelberg,  Ullrich, Sprang,  Stefan, Straeter,  Ilse, Straeter,  Ulrich, Stratmann,  Philip, Wittkowski,  Joachim
Wir 36: schimpfen auf Genossen, Gier und Geltungssucht; jubilieren über unsere Theaterlandschaft; sezieren die Innereien von Gladbeck, Duisburg und Bottrop; dichten Hymnen auf Werne und Witten; tauschen Erfahrungen über den Ruhrpott-Humor in Rheinland-Pfalz aus; träumen schlecht von Begegnungen an der Bude; beleuchten Zusammentreffen mit echten Ruhrtüppen wie dem Ex-Kritiker Predigkeit, Alfred, Urgestein von Zollverein, und Oppa Dieter, der seinen Enkel vom Studium in Düsseldorf abhalten will; dampfen ab zum Thema Lit.Ruhr; bekennen, dass die Ruhr-Universität uns – so oder so – geprägt hat; phantasieren, wie Tegtmeier, Helmut Rahn und Bodo Hombach das Ruhrgebietchen wohl beurteilen würden; entpuppen einen Taubenvatta als bösen Zauberer und Diebe im Dortmunder U-Turm als Zigaretten rauchende Geister; kriegen bei bestimmten Szenen aus der Kulturhauptstadt das Kötzerchen; schwärmen vom großen Dorf und lästern über die sogenannte Metropole; bezeugen, dass Zechgelage unserer Altvorderen manchmal nicht romantisch endeten und dass es heiße Sommer rund um Aplerbeck gab; beäugen die Wurst- und Schinkenzone in Sterkrade sowie Karpfen mit Glubschaugen in der Lippe; wünschen eine radikale Vereinigung von Künstlern herbei; machen uns selbst zum schulischen Aufsatzthema; werfen lange Schatten auf den BVB und viel Sonne auf Fortuna Unglück; lassen Gott verkünden, wann Schalke Meister wird; fragen nach, ob Oberhausens goldener Boden hochgestapelt ist; besuchen den geheimnisvollen Singenden Berg; enthüllen endlich den Trinkhallenkomplott; zitieren Hans Tilkowski: „Wenn wir Ruhrgebietler mit ein Meter fünfzig Größe durch eine zwei Meter hohe Tür gehen, ziehen wir noch den Kopp ein.“
Aktualisiert: 2020-01-14
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Wie is? – Muss.

Wie is? – Muss. von Bäder,  Benjamin, Barlach,  Kerstin, Becker,  Uwe, Beckfeld,  Hermann, Bergmann,  Werner, Boschmann,  Werner, Hammerschmidt,  Benno, Heid,  L. Joseph, Herrmann,  Sabine, Hodde,  Achim, Janssen,  Hubertus A., Kaspari,  Maria, Kiel,  Anja, Klapsing-Reich,  Anke, Knorr,  Herbert, Krause,  Klaus D., Lüddecke,  Pia, Malers,  Timo, Meyer-Dietrich,  Inge, Meyer-Dietrich,  Sarah, Oldengott,  Martina, Polberg,  Stephanie, Pranschke,  Sascha, Schleich,  Elke, Steinhausen,  Mike, Twardowski,  Daniel, von der Höh,  Friedrich, Wagenschütz,  Simon, Wessel,  Friedhelm, Wilmsmann,  Julia, Wittkowski,  Elisabeth
Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die Menschen des Ruhrgebiets. An ihren Charme, ihre Gelassenheit, ihre Pfiffigkeit. Sie lieben ihre Heimat mit mehr Herz, mit mehr Wärme, ehrlicher, kompromissloser als irgendwer sonst. Ja, sie lieben ihr Ruhrgebietsleben sogar dann, wenn es sie mal nicht so lieb hat, wenn es Stolperfallen für sie aufbaut, wenn etwas mal "dumm gelaufen" ist. Dass sie gerade in solchen Situationen nie hinfallen, beweisen die Geschichten der 31 Autorinnen und Autoren dieses Buches; denn denen ist so manches widerfahren, das einen Nicht-Ruhrgebietler zumindest in den Wahnsinn getrieben hätte.
Aktualisiert: 2019-10-25
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