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Ins Denken ziehen

Ins Denken ziehen von Bormuth,  Matthias, Bülow,  Ulrich, Henrich,  Dieter
Er ist eine der prägenden Figuren der deutschen Philosophie nach 1945: Dieter Henrich, "ein Meister des erzählenden Gesprächs" (Alexander Cammann), führt durch sein an Erfahrungen und Begegnungen reiches Leben und verwebt es mit den großen Fragen und Denkfiguren der Gegenwartsphilosophie. Ergebnis ist eine im wahrsten Sinne philosophische Autobiographie – Erinnerungen eines großen Philosophen, der stets auch ein wacher, kritischer Zeitgenosse war und nach wie vor ist. Biographisches mit Philosophischem verknüpfend, erzählt Dieter Henrich von seinen Begegnungen mit Hans-Georg Gadamer, Martin Heidegger, Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas, Hilary Putnam oder Sergiu Celibidache und lässt die Schauplätze seines langen Lebens Revue passieren: das Marburg der Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsjahre, Berlin zur Zeit des Mauerbaus, Heidelberg während und nach der Studentenbewegung, Moskau im Kalten Krieg, New York und Harvard in den 1970er und 80er Jahren, schließlich die Arbeitsklausur unter Weltwandlungen in München. Scheinbar mühelos verbindet hier ein so eleganter wie altersweiser Denker die Kraft der philosophischen Begriffsbildung mit einer überall spürbaren Nähe zur Bedrängnis, Entfaltung und Besinnung des konkreten Menschen. Und zieht so seine Leser in den Bann und ins Denken – nimmt sie mit auf dem Weg des Philosophierens.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Ins Denken ziehen

Ins Denken ziehen von Bormuth,  Matthias, Bülow,  Ulrich, Henrich,  Dieter
Er ist eine der prägenden Figuren der deutschen Philosophie nach 1945: Dieter Henrich, "ein Meister des erzählenden Gesprächs" (Alexander Cammann), führt durch sein an Erfahrungen und Begegnungen reiches Leben und verwebt es mit den großen Fragen und Denkfiguren der Gegenwartsphilosophie. Ergebnis ist eine im wahrsten Sinne philosophische Autobiographie – Erinnerungen eines großen Philosophen, der stets auch ein wacher, kritischer Zeitgenosse war und nach wie vor ist. Biographisches mit Philosophischem verknüpfend, erzählt Dieter Henrich von seinen Begegnungen mit Hans-Georg Gadamer, Martin Heidegger, Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas, Hilary Putnam oder Sergiu Celibidache und lässt die Schauplätze seines langen Lebens Revue passieren: das Marburg der Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsjahre, Berlin zur Zeit des Mauerbaus, Heidelberg während und nach der Studentenbewegung, Moskau im Kalten Krieg, New York und Harvard in den 1970er und 80er Jahren, schließlich die Arbeitsklausur unter Weltwandlungen in München. Scheinbar mühelos verbindet hier ein so eleganter wie altersweiser Denker die Kraft der philosophischen Begriffsbildung mit einer überall spürbaren Nähe zur Bedrängnis, Entfaltung und Besinnung des konkreten Menschen. Und zieht so seine Leser in den Bann und ins Denken – nimmt sie mit auf dem Weg des Philosophierens.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Das Geisterreich

Das Geisterreich von Bormuth,  Matthias
In der Aufklärung prägte Kant die Idee weltbürgerlicher Freiheit. Karl Jaspers und Hannah Arendt sprachen von einem »Geisterreich«, dem die Essays in vielen anderen Werken nachspüren. Aufklärung soll nach Kant zu weltbürgerlicher Freiheit führen. Die weitreichenden Folgen, welche diese Idee in Religion, Philosophie, Literatur und Politik schaffen kann, erkunden die biographischen Essays bis in die Moderne. Hannah Arendt und Karl Jaspers sprachen emphatisch vom »Geisterreich«, das Intellektuelle in weltbürgerlicher Absicht zeitübergreifend bilden. Und doch ist alle persönliche Nachdenklichkeit auch von der geschichtlichen Zeit geprägt. So werden nach Kant gegen vielfältige Widerstände Hamann, Humboldt und Hölderlin um 1800 zu besonderen Figuren der Freiheit. Den politischen Raum der Moderne eröffnet Max Weber, während Jürgen Habermas ihn anders bis ins 21. Jahrhundert denkt. Eigenwillige Geister wie Peter Suhrkamp und Dietrich Bonhoeffer spitzen nach 1933 die deutschen Erfahrungen in ihrem Denken und Handeln zu, während Ingo Schulze sie unter gewendeten Verhältnissen heute literarisch neu ins Gespräch bringt. Neben Paul Celan stehen Virginia Woolf und Adam Zagajewski exemplarisch für europäische Figuren der Freiheit, die in ganz unterschiedlichen Lebenslagen aus dem poetischen Bewusstsein der eigenen Individualität leben.
Aktualisiert: 2021-01-12
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Psychoanalytische Konzepte in der Psychosenbehandlung

Psychoanalytische Konzepte in der Psychosenbehandlung von Bormuth,  Matthias, Heinz,  Andreas, Jaeger,  Markus, Stegemann,  Daniel, Storck,  Timo
Psychotische Störungen lassen sich bestimmen als Störungen des Denkens oder des Ichs. Die berührten Bereiche gehören zu ihren zentralen Feldern, und doch hat die Psychoanalyse einen langen Weg genommen, um sich auf das spezifische Feld psychotischer Störungen zu beziehen. Im vorliegenden Band geht es um eine Prüfung psychoanalytischer Konzepte für die Konzeptualisierung und Behandlung v.a. der Schizophrenie. Dazu werden vor dem Hintergrund psychoanalytischer Entwicklungstheorie, Methodologie und Konzeptbildung die konzeptuellen Linien nachgezeichnet sowie eine zeitgenössische Sicht entwickelt.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Das Geisterreich

Das Geisterreich von Bormuth,  Matthias
In der Aufklärung prägte Kant die Idee weltbürgerlicher Freiheit. Karl Jaspers und Hannah Arendt sprachen von einem »Geisterreich«, dem die Essays in vielen anderen Werken nachspüren. Aufklärung soll nach Kant zu weltbürgerlicher Freiheit führen. Die weitreichenden Folgen, welche diese Idee in Religion, Philosophie, Literatur und Politik schaffen kann, erkunden die biographischen Essays bis in die Moderne. Hannah Arendt und Karl Jaspers sprachen emphatisch vom »Geisterreich«, das Intellektuelle in weltbürgerlicher Absicht zeitübergreifend bilden. Und doch ist alle persönliche Nachdenklichkeit auch von der geschichtlichen Zeit geprägt. So werden nach Kant gegen vielfältige Widerstände Hamann, Humboldt und Hölderlin um 1800 zu besonderen Figuren der Freiheit. Den politischen Raum der Moderne eröffnet Max Weber, während Jürgen Habermas ihn anders bis ins 21. Jahrhundert denkt. Eigenwillige Geister wie Peter Suhrkamp und Dietrich Bonhoeffer spitzen nach 1933 die deutschen Erfahrungen in ihrem Denken und Handeln zu, während Ingo Schulze sie unter gewendeten Verhältnissen heute literarisch neu ins Gespräch bringt. Neben Paul Celan stehen Virginia Woolf und Adam Zagajewski exemplarisch für europäische Figuren der Freiheit, die in ganz unterschiedlichen Lebenslagen aus dem poetischen Bewusstsein der eigenen Individualität leben.
Aktualisiert: 2021-01-12
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Meteorologie des Herzens

Meteorologie des Herzens von Bormuth,  Matthias, Krüger,  Michael
Dass die Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben auch in der Rückschau eine immer noch jugendlich bewegte Tätigkeit sein kann, lässt sich hier nachlesen: in einem Gedicht, einem Gespräch und in zwei Erinnerungen an die Literatur. Autobiografie ist bei Michael Krügers Selbstporträt mit Dichtern auch da präsent, wo die Erinnerung bewunderten Kollegen wie dem polnischen Dichter Zbigniew Herbert gilt oder jenen Autoren und Freunden, mit denen er in den 70er Jahren den Petrarca-Preis begründete. Der Lyriker Krüger ist ein Freund und Orchestrator naturbelassener Einsamkeit. Zugleich hat er stets die geistige Weite und das Sprachgewirr der internationalen Literatur unserer Zeit gesucht. Hier sieht man, wie Behutsamkeit und Zurückhaltung, Anspruch und Selbstbewusstsein ein Leben für die Literatur geprägt haben.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Sinn und Form 4/2020

Sinn und Form 4/2020 von Asgari,  Marjan, Beckford,  William, Bormuth,  Matthias, Dabrowski,  Tadeusz, Drees,  Jan, Gasdanow,  Gaito, Hettinga,  Eeltsje, Hug,  Annette, Kampmann,  Anja, Koepsell,  Kornelia, Köpp,  Ulrike, Lehnert,  Christian, Michaeli,  Lali Tsipi, Noll,  Chaim, Remy,  de Gourmont, Sayer,  Walle, Schock,  Ralph, Steinkopf,  Leander, Wolfe,  Thomas
Inhaltsverzeichnis: GAITO GASDANOW / Straßenlaternen 437 KORNELIA KOEPSELL / Weiße Elegien. Gedichte 451 CHRISTIAN LEHNERT / Mikroben 454 LALI TSIPI MICHAELI / Zeigst mir das Meer. Gedichte 468 ULRIKE KÖPP / Nacktbaden. Technik des Glücks. Zur Freikörperkultur in der DDR 470 ANJA KAMPMANN / Seeigel. Gedichte 484 WILLIAM BECKFORD / Reise nach Rom und Neapel im Jahre 1780 488 EELTSJE HETTINGA / Ein Spiegel das Meer. Gedichte 504 THOMAS WOLFE / Eine Reise durch den Westen. Mit einer Vorbemerkung von Kurt Darsow 508 REMY DE GOURMONT / Schritte im Sand. Aphorismen 532 WALLE SAYER / Die leere Seite im Reisetagebuch 535 TADEUSZ DA˛BROWSKI / Das Keimen neuer Wörter. Gedichte 538 RALPH SCHOCK / Die Abkürzung. Eine jugoslawische Erzählung 541 MARJAN ASGARI / Die Liste 549 LEANDER STEINKOPF / Zartplastik 552 ANNETTE HUG / Wilhelm Tell aus Korea. Eine literarische Unterwanderung 555 CHAIM NOLL / »Ein großer verwirrender Irrtum«. Jenny Alonis Lebensfahrt in die Wüste 560 JAN DREES / Lesende Zeugen. Laudatio zum Kurt-Wolff-Preis 2020 563 MATTHIAS BORMUTH / Wort und Bild. Martin Warnke zum Gedächtnis 568 ANMERKUNGEN 573 www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2020-07-18
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Warburgs Schnecke

Warburgs Schnecke von Bormuth,  Matthias, Warnke,  Martin
Von der reformatorischen Bildpolitik über Goyas Gesten und die Masken der Kunst, die Jacob Burckhardt beschrieb, spannen Warnkes kulturwissenschaftliche Essays den Bogen bis zur passionierten Erinnerungsarbeit Aby Warburgs. Die kulturwissenschaftlichen Skizzen gehen von der reformatorischen Bildpolitik aus und widmen sich in ihrer skeptischen Anlage auch Goyas Gesten. Wort und Bild stehen für Martin Warnke in einem produktiven Konkurrenzverhältnis, das zentraler Bestandteil seiner politischen Ikonographie ist. Dass Jacob Burckhardt mit dem Topos, die Kunst sei eine »Verräterin«, auf subversive Art die gesellschaftliche Herrschaft befragt, um die individuelle Entfaltung zu fördern, verbindet ihn sublim mit Karl Marx. Warnke schrieb von dieser Einsicht her auch eine Kritik der Kunstgeschichte im Nationalsozialismus, die seinen Kommentaren zu den Auschwitz-Prozessen folgte. Am Ende seines kulturwissenschaftlichen Vermächtnisses stehen Überlegungen zu Aby Warburg und seiner passionierten Erinnerungsarbeit. Sie kennt keinen bruchlosen Fortschritt und ist ohne die Biographie nicht denkbar. Dies unterstrich Warnke in Reden auch für das eigene Selbstverständnis. So heißt es im Spiegel Warburgs: »Das Individuum ist nicht schon frei, sondern versucht es unter Leiden zu werden.«
Aktualisiert: 2021-01-04
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Warburgs Schnecke

Warburgs Schnecke von Bormuth,  Matthias, Warnke,  Martin
Von der reformatorischen Bildpolitik über Goyas Gesten und die Masken der Kunst, die Jacob Burckhardt beschrieb, spannen Warnkes kulturwissenschaftliche Essays den Bogen bis zur passionierten Erinnerungsarbeit Aby Warburgs. Die kulturwissenschaftlichen Skizzen gehen von der reformatorischen Bildpolitik aus und widmen sich in ihrer skeptischen Anlage auch Goyas Gesten. Wort und Bild stehen für Martin Warnke in einem produktiven Konkurrenzverhältnis, das zentraler Bestandteil seiner politischen Ikonographie ist. Dass Jacob Burckhardt mit dem Topos, die Kunst sei eine »Verräterin«, auf subversive Art die gesellschaftliche Herrschaft befragt, um die individuelle Entfaltung zu fördern, verbindet ihn sublim mit Karl Marx. Warnke schrieb von dieser Einsicht her auch eine Kritik der Kunstgeschichte im Nationalsozialismus, die seinen Kommentaren zu den Auschwitz-Prozessen folgte. Am Ende seines kulturwissenschaftlichen Vermächtnisses stehen Überlegungen zu Aby Warburg und seiner passionierten Erinnerungsarbeit. Sie kennt keinen bruchlosen Fortschritt und ist ohne die Biographie nicht denkbar. Dies unterstrich Warnke in Reden auch für das eigene Selbstverständnis. So heißt es im Spiegel Warburgs: »Das Individuum ist nicht schon frei, sondern versucht es unter Leiden zu werden.«
Aktualisiert: 2021-01-04
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Wir modernen Menschen

Wir modernen Menschen von Bormuth,  Matthias
Max Weber stellt vielschichtig die Frage nach dem modernen Menschen. Der biographische Essay umreißt sein Denken in den Horizonten von Kultur, Wissenschaft und Politik. Wir modernen Menschen« ist eine selbstironische Wendung Max Webers, die sein Leben und Werk prägt. Die psychische Krise des erfolgreichen Nationalökonomen wird zur Wende der intellektuellen Biographie. Befreit vom universitären Amt, legt Weber mit Leidenschaft die Genealogie des modernen Rationalismus frei. Prophetisch entwirft er in fachlich vielschichtigen Szenarien, wie den Ambivalenzen in Kultur, Wissenschaft und Politik zu begegnen sei. Der Essay schildert einen provokativen Denker, der Wege der Entfremdung und Erlösung in der rational entzauberten Welt beschreibt. Webers Wirkung wird besonders in kulturphilosophischen Konstellationen geschildert, die von Ernst Troeltsch und Stefan George bis hin zu Georg Lukács und Karl Jaspers reichen. Max Weber besitzt auch im forcierten Rationalismus des 21. Jahrhunderts eine unzeitgemäße Aktualität, wenn wir mit seinen Begriffen nach Freiheit und Sinn des Menschen in der digitalisierten Welt fragen.
Aktualisiert: 2020-11-02
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Bücher von Bormuth, Matthias

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