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Handbuch Diakonische Jugendarbeit

Handbuch Diakonische Jugendarbeit von Beelmann,  Gert, Bohmeyer,  Axel, Braune-Krickau,  Tobias, Brumlik,  Micha, Deinet,  Ulrich, Eibach,  Ulrich, Ellinger,  Stephan, Eurich,  Johannes, Gutmann,  Hans Martin, Hausschildt,  Eberhard, Jansen,  Helmut, Kieselbach,  Thomas, Klimm,  Wolfgang, Kröck,  Thomas, Lechner,  Martin, Mueller,  Klaus, Rose,  Lotte, Schäfer,  Gerhard K, Schott,  Hanna, Schulz,  Marc, Schulze,  Gisela, Schwab,  Ulrich, Steinkamp,  Hermann, von Dressler,  Axel, Wittrock,  Manfred, Zellfelder,  Paul-Hermann, Zimmerling,  Peter
Zwei Faktoren treffen sich als Auslöser dieses Projektes: Da ist zum einen die öffentliche Diskussion um die so genannten »schwierigen Jugendlichen«. Während sich die medialen Reaktionen vielfach gegenseitig in ihren Dramatisierungen übertreffen, begegnen hier fundierte Antworten und Analysen eher selten. Zum anderen besinnen sich die Kirchen in den letzten Jahren mehr und mehr auf ihre Diakonie bzw. Caritas als eine Grundfunktion des Glaubens und Lebens. Gleichzeitig zeigen aber empirische Untersuchungen (beispielsweise die EKD-Umfragen oder die Sinus Milieuanalysen der Katholischen Kirche), wie stark sich Kirchen und Glaubensgemeinschaften augenblicklich innerhalb bestimmter gesellschaftlicher Grenzen bewegen. In diesem Spannungsfeld steht das Projekt »Handbuch diakonische Jugendarbeit«. Ziel des Buches ist es, Jugendarbeit in eine diakonische Perspektive zu stellen. Thematisch möglichst umfassend und in ökumenischer Ausrichtung sollen dazu theologische Aspekte genauso zur Sprache kommen wie gesellschaftliche und verhaltensbezogene Phänomene. Gemeinsam ist allen Beiträgen der ›zweite Blick‹: Verstehen statt stigmatisieren, überlegtes statt überhastetes Handeln, Tiefenschärfe statt Weitwinkel. Die Autorinnen und Autoren des Buches sind Gert Beelmann, Axel Bohmeyer, Tobias Braune-Krickau, Micha Brumlik, Ulrich Deinet, Axel von Dressler, Ulrich Eibach, Stephan Ellinger, Johannes Eurich, Barbara Friebertshäuser, Hans-Martin Gutmann, Eberhard Hauschildt, Helmut Jansen, Thomas Kieselbach, Wolfgang Klimm, Thomas Kröck, Martin Lechner, Klaus Müller, Lotte Rose, Gerhard K. Schäfer, Hannah Schott, Marc Schulz, Gisela Schulze, Ulrich Schwab, Hermann Steinkamp, Manfred Wittrock, Paul-Hermann Zellfelder und Ivo Züchner.
Aktualisiert: 2020-02-11
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Gestaltungsraum Hochschullehre

Gestaltungsraum Hochschullehre von Bohmeyer,  Axel, Bonillo,  Marion, Klages,  Benjamin, Reinders,  Stefan
Mit der „Öffnung der Hochschulen“ für „nicht traditionell Studierende“ sind bildungspolitische Forderungen nach tiefgreifenden Reformen an bundesdeutsche Hochschulen adressiert. Wie stellen sich Hochschulen diesen Anforderungen und welche curricular-didaktischen Überlegungen folgen daraus? Die Autor_innen greifen diese Frage als produktives Moment in entwicklungsorientiertem, hochschuldidaktisch begründetem Handeln auf und loten das Potenzial – sowohl für Veränderungen als auch für Stabilisierungen im Gestaltungsraum Hochschullehre – exemplarisch aus. Vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen einer Hochschule für angewandte Wissenschaft diskutieren sie die Möglichkeiten einer zielgruppenspezifischen, curricular-didaktischen Weiterentwicklung berufsbegleitender, sozialwissenschaftlich ausgerichteter Studiengänge und legen weiterführende Reflexionen vor.
Aktualisiert: 2022-09-11
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Jenseits der Diskursethik

Jenseits der Diskursethik von Bohmeyer,  Axel
Die konzeptionelle Weiterentwicklung des Theorielayouts der Christlichen Sozialethik wurde nach einer Neupositionierung in den 1990er Jahren weit gehend eingestellt. In dieser Phase wurde insbesondere die Diskursethik als Referenztheorie der Christlichen Sozialethik stark gemacht. Diese theoretische Engführung wird in dieser Studie überwunden. Die Christliche Sozialethik wird mithilfe des anerkennungstheoretischen Ansatzes des Frankfurter Sozialphilosophen Axel Honneth jenseits der Diskursethik positioniert. Mit der Anerkennungstheorie rückt eine sozialphilosophische Konzeption in den Mittelpunkt des Interesses, die die strenge diskursethische Trennung zwischen gutem und gerechtem Leben zu überwinden sucht. Damit wird einer katholischen Skepsis gegenüber der substanziellen Selbstgenügsamkeit der Diskursethik entsprochen. Mit Bezugnahme auf den anerkennungstheoretischen Begriff der „Arbeit“ wird gezeigt, inwieweit sich dieses Theorieprojekt auch anhand einer kategorialen Ausbuchstabierung für das Unternehmen einer dezidiert Christlichen Sozialethik fruchtbar machen lässt. Über einen fachspezifischen Beitrag zur theoretischen Modernisierung der Christlichen Sozialethik hinaus trägt die Studie zur theoretischen Präzisierung und Weiterentwicklung der Anerkennungstheorie bei.
Aktualisiert: 2022-07-21
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Anthropologie und christliche Sozialethik

Anthropologie und christliche Sozialethik von Bohmeyer,  Axel, Filipovic,  Alexander, Krauss,  Christoph, Veith,  Werner
Die grundlegende anthropologische Frage, was wir als Menschen sind bzw. wie wir uns als Menschen verstehen wollen, ist Forschungsgegenstand aller handlungsleitenden Disziplinen. Sie ist damit eine Leitfrage, der sich auch christliche Sozialethik wie politische Ethik gleichermaßen widmen und widmen müssen. Schließlich sind grundsätzliche Annahmen über das Wesen des Menschen die Basis weitergehender ethischer Überlegungen – und zwar sowohl für individuelles Handeln als auch für die Gestaltung sozialer Strukturen. Mit Bezug auf sehr unterschiedliche anthropologische Ansätze veranschaulichen die Beiträge dieses Bandes, dass kein vorherrschendes oder gar einheitliches Bild vom Menschen existiert. Gerade dies macht jedoch die Erörterung der anthropologischen Grundlagen von Ethik ebenso notwendig wie interessant: Welche Perspektiven aus Theologie, Soziologie, Philosophie und Naturwissenschaft können das Verhältnis von Anthropologie und Ethik klären, wo liegen Herausforderungen, die es interdisziplinär zu untersuchen gilt, welche Menschenbilder liegen etwa in Wirtschaft oder Bildungsinstitutionen Pädagogik vor? – Die vielfältigen Antworten auf diese Fragestellungen verstehen sich als Beiträge zur Diskussion um eine modernitätsgerechte anthropologische Fundierung christlicher Sozialethik.
Aktualisiert: 2022-07-21
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Freiheit – Natur – Religion

Freiheit – Natur – Religion von Baur,  PhD Michael J., Bohmeyer,  Axel, Bormann,  Franz-Josef, Buchheim,  Thomas, Feil,  Michael, Gabriel,  Karl, Große Kracht,  Hermann-Josef, Hell,  Leonhard, Herms,  Eilert, Hoppe,  Thomas, Hübenthal,  Christoph, Kläden,  Tobias, Koller,  Peter, Krauss,  Henning, Kreiner,  Armin, Kruip,  Gerhard, Meier,  Johannes, Möhring-Hesse,  Matthias, Nebgen,  Christoph, Slenczka,  Notger, Spiess,  Christian, Uertz,  Rudolf, Winkler,  Katja
Freiheit, Natur und Religion sind die drei Eckpunkte des Spannungsfeldes, in dem christliche bzw. katholische Sozialethik traditionell und gegenwärtig entwickelt wird. Für Arno Anzenbacher, dem dieser Band zum 70. Geburtstag gewidmet ist, waren diese Eckpunkte zugleich Programm: Ausgehend von einem klassisch-liberalen Verständnis personaler Autonomie und Verantwortlichkeit hat er das liberale Paradigma einerseits um einen Rekurs auf anthropologische Annahmen und andererseits um einen Bezug zu christlich-religiösen Grundgewissheiten ergänzt – aber sicher nicht verlassen. Die Aufsätze des Bandes nähern sich den drei Begriffen Freiheit, Natur und Religion in unterschiedlicher Weise, setzen sich grundlegend mit ihnen auseinander, problematisieren und diskutieren sie, konfrontieren sie mit gegenwärtigen Einwänden und bieten Beispiele für ihre ›Anwendung‹ und für ihre Bedeutung für eine sozialethisch orientierte Praxis.
Aktualisiert: 2022-04-06
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Umgang mit Wissen: Recherchen zur Empirie des Pädagogischen

Umgang mit Wissen: Recherchen zur Empirie des Pädagogischen von Bohmeyer,  Axel, Dinkelaker,  Joerg, Egloff,  Birte, Herrle,  Matthias, Kade,  Jochen, Scheid,  Alexander, Seitter,  Wolfgang
Die Bände untersuchen den Umgang mit Wissen in modernen Gesellschaften am Fall eines Unternehmens und eines Vereins. Sie zeigt auf der Grundlage differenzierter Fallanalysen und theoretischer Systematisierungen, dass der Umgang mit Wissen auch außerhalb von Bildungs- und Erziehungsinstitutionen in hohem Maße pädagogisch strukturiert ist und den Regeln pädagogischer Kommunikation folgt. Das Wissen, das dabei von den unterschiedlich qualifizierten Akteuren eingesetzt wird, reicht vom pädagogischen Wissen im engeren Sinne bis zu einem lebensweltlich und beruflich entgrenztem Kommunikationswissen. Der Grund für diese Universalisierung des Pädagogischen liegt darin, dass von Erwachsenen in dynamischen Wissensgesellschaften erwartet wird, dass sie ihr Wissen kontinuierlich erneuern und sich als Person verändern. Es wäre – insbesondere in Zeiten tiefgreifender sozialer, kultureller und biographischer Umbruchprozesse – zu riskant, die Erfüllung solcher Veränderungserwartungen dem Zufall individuellen Verhaltens zu überlassen. Band 1: Pädagogische Kommunikation Beiträge von: Axel Bohmeyer, Jörg Dinkelaker, Birte Egloff, Matthias Herrle, Jochen Kade, Manfred Kroschel, Regine Mohr, Wolfgang Seitter
Aktualisiert: 2022-09-11
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Religionssensibilität in der Sozialen Arbeit

Religionssensibilität in der Sozialen Arbeit von Aksünger,  Handan, Altunbay,  Ayse, Baumann,  Klaus, Bayer,  Wolfgang, Bohmeyer,  Axel, Brumlik,  Michael, Düchting,  Frank, Freise,  Josef, Frick,  Eckhard, Giebel,  Astrid, Graf,  Gunter, Green,  Friedemann, Haas,  Hanns-Stephan, Hahn,  Kathrin, Hüseman,  Anita, Kalender,  Mehmet, Kösterke,  Sylke, Kraack,  Kay, Lechner,  Martin, Leßmann,  Ortrud, Lob-Hüdepohl,  Andreas, Löchelt,  Kerstin, Mai,  Carsten, Meir,  Ephraim, Muth,  Cornelia, Nagel,  Alexander-Kenneth, Nas,  Özlem, Nauerth,  Matthias, Schulte,  Axel, Schulz,  Claudia, Starnitzke,  Dierk, Theurich,  Andreas, Thiersch,  Hans, Tüllmann,  Michael, Vieregge,  Dörthe, Weisse,  Wolfram, Zimmermann,  Germo
Mit Blick auf die aktuellen gesellschaftspolitischen, medialen, alltagsbezogenen Diskurse lässt sich beobachten: Wir erleben eine Renaissance von Religion, die vom Raum des Persönlichen und Privaten in den Raum des Öffentlichen und Kollektiven wandert. Religion wird öffentlich wieder verstärkt wahrgenommen und ist vielfach Bezugspunkt individueller und kollektiver Anerkennungsforderungen sowie Sinnsuchbewegungen. Diese gesellschaftliche Präsenz des Religiösen ist für die Soziale Arbeit als Wissenschaft und als Profession grundsätzlich von Bedeutung. So sind es u.a. die Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit, die Religion thematisieren und die Fachkräfte zu einer Auseinandersetzung mit Religion herausfordern. Die Beiträge in diesem Sammelband befassen sich aus unterschiedlichen theoretischen, konzeptionellen und methodischen Perspektiven mit möglichen Antworten auf diese erneute Herausforderung.
Aktualisiert: 2022-08-18
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Gestaltungsraum Hochschullehre

Gestaltungsraum Hochschullehre von Bohmeyer,  Axel, Bonillo,  Marion, Klages,  Benjamin, Reinders,  Stefan
Mit der „Öffnung der Hochschulen“ für „nicht traditionell Studierende“ sind bildungspolitische Forderungen nach tiefgreifenden Reformen an bundesdeutsche Hochschulen adressiert. Wie stellen sich Hochschulen diesen Anforderungen und welche curricular-didaktischen Überlegungen folgen daraus? Die Autor_innen greifen diese Frage als produktives Moment in entwicklungsorientiertem, hochschuldidaktisch begründetem Handeln auf und loten das Potenzial – sowohl für Veränderungen als auch für Stabilisierungen im Gestaltungsraum Hochschullehre – exemplarisch aus. Vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen einer Hochschule für angewandte Wissenschaft diskutieren sie die Möglichkeiten einer zielgruppenspezifischen, curricular-didaktischen Weiterentwicklung berufsbegleitender, sozialwissenschaftlich ausgerichteter Studiengänge und legen weiterführende Reflexionen vor.
Aktualisiert: 2022-09-11
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Religionssensibilität in der Sozialen Arbeit

Religionssensibilität in der Sozialen Arbeit von Aksünger,  Handan, Altunbay,  Ayse, Baumann,  Klaus, Bayer,  Wolfgang, Bohmeyer,  Axel, Brumlik,  Michael, Düchting,  Frank, Freise,  Josef, Frick,  Eckhard, Giebel,  Astrid, Graf,  Gunter, Green,  Friedemann, Haas,  Hanns-Stephan, Hahn,  Kathrin, Hüseman,  Anita, Kalender,  Mehmet, Kösterke,  Sylke, Kraack,  Kay, Lechner,  Martin, Leßmann,  Ortrud, Lob-Hüdepohl,  Andreas, Löchelt,  Kerstin, Mai,  Carsten, Meir,  Ephraim, Muth,  Cornelia, Nagel,  Alexander-Kenneth, Nas,  Özlem, Nauerth,  Matthias, Schulte,  Axel, Schulz,  Claudia, Starnitzke,  Dierk, Theurich,  Andreas, Thiersch,  Hans, Tüllmann,  Michael, Vieregge,  Dörthe, Weisse,  Wolfram, Zimmermann,  Germo
Mit Blick auf die aktuellen gesellschaftspolitischen, medialen, alltagsbezogenen Diskurse lässt sich beobachten: Wir erleben eine Renaissance von Religion, die vom Raum des Persönlichen und Privaten in den Raum des Öffentlichen und Kollektiven wandert. Religion wird öffentlich wieder verstärkt wahrgenommen und ist vielfach Bezugspunkt individueller und kollektiver Anerkennungsforderungen sowie Sinnsuchbewegungen. Diese gesellschaftliche Präsenz des Religiösen ist für die Soziale Arbeit als Wissenschaft und als Profession grundsätzlich von Bedeutung. So sind es u.a. die Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit, die Religion thematisieren und die Fachkräfte zu einer Auseinandersetzung mit Religion herausfordern. Die Beiträge in diesem Sammelband befassen sich aus unterschiedlichen theoretischen, konzeptionellen und methodischen Perspektiven mit möglichen Antworten auf diese erneute Herausforderung.
Aktualisiert: 2022-09-23
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