Europas vergessene Visionäre

Europas vergessene Visionäre von Böttcher,  Winfried
Ein vereintes Europa braucht neue Visionen. Dies gilt umso mehr in Zeiten akuter Krisen, wie der Finanz- und Bankenkrise, der Eurokrise oder der Flüchtlingskrise, sowie anderer, den Zusammenhalt in Europa gefährdender Ereignisse, wie dem Brexit. In Europas vergessene Visionäre zeigt Winfried Böttcher, wie einst Visionen entstanden. Wichtige, aber zu Unrecht etwas in Vergessenheit geratene europäische Denker mit großen Europavisionen geben sich in diesem bedeutenden Werk ein Stelldichein. Das Buch knüpft damit an das kulturhistorische Standardwerk Klassiker des europäischen Denkens an. Wie die Klassiker tragen auch die Visionäre dazu bei, sich vergangener und gegenwärtiger Friedens- und Europavorstellungen zu vergewissern, um die Zukunft des Kontinents zu gestalten. Renommierte Historiker, Sozial-, Kultur- und Literaturwissenschaftler aus Universitäten und Forschungseinrichtungen in ganz Europa haben Beiträge zu diesem Buch verfasst und laden den Leser dazu ein, Europas "vergessene" Visionäre, die intellektuellen Ressourcen ihrer Zeit und ihre innovativen Zukunftsbilder kennenzulernen.
Aktualisiert: 2019-10-30
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Europa-Institut Klaus Mehnert an der Universität Klaipeda, Litauen / Klauso Mehnerto Europos studiju institutas prie Klaipedos universiteto, Lietuva

Europa-Institut Klaus Mehnert an der Universität Klaipeda, Litauen / Klauso Mehnerto Europos studiju institutas prie Klaipedos universiteto, Lietuva von Böttcher,  Winfried, Kupriené,  Laima, Welscher,  Christian
Das Europa-Institut Klaus Mehnert in Klaipėda wurde am 7. Dezember 2017 offiziell eröffnet, verbunden mit einem sich anschließenden wissenschaftlichen Fachkolloquium. Die vorliegende Broschüre dokumentiert diese Auftaktveranstaltungen zu einem für das Baltikum einzigartigen Bildungs- und Forschungsvorhaben. Aus dem Vorwort von Winfried Böttcher
Aktualisiert: 2019-10-04
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Europas vergessene Visionäre

Europas vergessene Visionäre von Böttcher,  Winfried
Ein vereintes Europa braucht neue Visionen. Dies gilt umso mehr in Zeiten akuter Krisen, wie der Finanz- und Bankenkrise, der Eurokrise oder der Flüchtlingskrise, sowie anderer, den Zusammenhalt in Europa gefährdender Ereignisse, wie dem Brexit. In Europas vergessene Visionäre zeigt Winfried Böttcher, wie einst Visionen entstanden. Wichtige, aber zu Unrecht etwas in Vergessenheit geratene europäische Denker mit großen Europavisionen geben sich in diesem bedeutenden Werk ein Stelldichein. Das Buch knüpft damit an das kulturhistorische Standardwerk Klassiker des europäischen Denkens an. Wie die Klassiker tragen auch die Visionäre dazu bei, sich vergangener und gegenwärtiger Friedens- und Europavorstellungen zu vergewissern, um die Zukunft des Kontinents zu gestalten. Renommierte Historiker, Sozial-, Kultur- und Literaturwissenschaftler aus Universitäten und Forschungseinrichtungen in ganz Europa haben Beiträge zu diesem Buch verfasst und laden den Leser dazu ein, Europas „vergessene“ Visionäre, die intellektuellen Ressourcen ihrer Zeit und ihre innovativen Zukunftsbilder kennenzulernen.
Aktualisiert: 2019-11-14
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Europa-Institut Klaus Mehnert an der Universität Klaipeda, Litauen / Klauso Mehnerto Europos studiju institutas prie Klaipedos universiteto, Lietuva

Europa-Institut Klaus Mehnert an der Universität Klaipeda, Litauen / Klauso Mehnerto Europos studiju institutas prie Klaipedos universiteto, Lietuva von Böttcher,  Winfried, Kupriené,  Laima, Welscher,  Christian
Das Europa-Institut Klaus Mehnert in Klaipėda wurde am 7. Dezember 2017 offiziell eröffnet, verbunden mit einem sich anschließenden wissenschaftlichen Fachkolloquium. Die vorliegende Broschüre dokumentiert diese Auftaktveranstaltungen zu einem für das Baltikum einzigartigen Bildungs- und Forschungsvorhaben. Aus dem Vorwort von Winfried Böttcher
Aktualisiert: 2019-10-15
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Ein anderes Europa

Ein anderes Europa von Böttcher,  Winfried, Krawczynski,  Johanna
Das Buch geht von der These aus, dass Globalisierung und Regionalisierung zwei Seiten derselben Medaille sind. Die unaufhaltsame Globalisierung erzeugt bei den Menschen eine zunehmende Orientierungslosigkeit. Weder der Nationalstaat, schon gar nicht die Europäische Union in ihrem derzeitigen Zustand, bieten diese Orientierung an. Menschen können ihre Orientierung nur in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld, ihrer Gemeinde, bzw. Region finden. Nur dort kann sich Demokratie als Lebensform bei abnehmender Demokratie als Herrschaftsform entwickeln. Von dieser Überlegung ausgehend, untersucht der Autor, nach einer notwendigen Klärung der Begriffe, eine Finalität Europas. Die Begriffe: Nation, Region, Nationalismus, Regionalismus, Regionalisierung und Föderalismus werden historisch eingeordnet und auf ihre heutige politische Relevanz hin geprüft. Danach untersucht der Verfasser das Ende der alten Staatsraison mit ihren obsoleten Souveränitätsvorstellungen und stellt diesen eine selbst entwickelte Regionsräson gegenüber. Im vierten Kapitel steht die Demokratie als Lebensform im Mittelpunkt. Dort wird davon ausgegangen, dass Selbstbesinnung und Selbstbestimmung nur durch Regionszugehörigkeit möglich wird und die Identität des einzelnen stärkt. Im Schlusskapitel fragt das Werk nach den Interessen sowie der Vielfalt der Autonomien, die das heutige Lissabon-Europa bestimmen und wie darin die " die dritte Ebene " verortet ist. Die letzte Überlegung gilt einem anderen Europa, einer "konkreten Utopie" von Europa, dass einerseits seine Rolle als Zivilmacht im Globalisierungsprozess aktiv spielt, andererseits seinen demokratischen Auftrag erfüllt; in dem der/die BürgerIn die Zentralinstanz der Politik ist. Das Europa der Zukunft wird regional und föderal oder es wird gar nicht sein.
Aktualisiert: 2019-10-15
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Die „Neuordner“ Europas beim Wiener Kongress 1814/1815

Die „Neuordner“ Europas beim Wiener Kongress 1814/1815 von Böttcher,  Winfried
Der Hofmaler Napoleons, Jean-Baptiste Isabey (1767–1855), portraitierte auf seinem viel gezeigten Bild 23 Bevollmächtigte der Signatarmächte des 1. Pariser Friedens von 1814, der den Krieg von sieben Koalitionsmächten gegen Napoleon beendet hatte. Die Idee Winfried Böttchers war es, die eigentlichen Arbeiter der „Neuordnung“ in ihrem familiären, zeitgeistigen, politischen und beruflichen Umfeld darzustellen. Sie spiegeln in ihren Persönlichkeiten ihre nationalen Interessen und deren Einbringung in Kompromissergebnisse des Kongresses wider. Die in Wien vertretenen Souveräne als Hauptentscheider und Napoleon als Ursache und Wirkung der Neuordnung Europas vervollständigen das Bild der wichtigsten Persönlichkeiten. Zwölf Autorinnen und Autoren, vorrangig Historiker und Politologen, fügen das Aufeinandertreffen und das Zusammenspiel der Interessen in dieser außergewöhnlichen Versammlung wie in einem Puzzle spannend und aufschlussreich zusammen.
Aktualisiert: 2019-10-15
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Nachdenken über Europa

Nachdenken über Europa von Böttcher,  Winfried, Lauer,  Jürgen
Europa – quo vadis? – Diese bedeutungsvolle Frage hat den Politikwissenschaftler Winfried Böttcher Zeit seines Lebens beschäftigt – in Forschung und Lehre, in Symposien, in Buch- und Fachzeitschriftenaufsätzen, in Vorträgen. Die 19 ausgewählten Beiträge zu diesem Band bezeugen die Intensität, mit der sich der Autor dabei 40 Jahre lang der Vermittlung einer Grundvorstellung von Europa, den Problemen der Zeit, den Erfordernissen für die europäische Integration und den gedanklichen Grundzügen für ein zukunftsfähiges Europa gewidmet hat. Die Texte, in denen Winfried Böttcher die europäische Integration in Schulbüchern, das Verhältnis von Politik und Pädagogik sowie den Weg von der Nationalerziehung zur Europafähigkeit behandelt, erzählen von einer Grundvorstellung von Europa. Den Problemen der Zeit wendet sich der Autor in seinen Beiträgen zur Aufrüstungssituation zwischen den Verteidigungsblöcken, den Schwierigkeiten zur Schaffung eines europäischen Binnenmarktes, den Kriegen als Folge nationaler und imperialistischer Politik sowie den Ursachen und Folgen der Globalisierung zu. Die Erfordernisse der europäischen Integration waren für den Autor dabei schon früh mit der Erkenntnis verbunden, dass der Nationalstaat überwunden werden muss. Böttcher plädiert seither für eine politische Ordnung „von unten“, nach dem Subsidiaritätsprinzip, mit einer weitgehenden Autonomie der Regionen. So werden denn auch die Grundzüge für ein zukunftsfähiges Europa in einem ausdifferenzierten Modell eines neuen föderativen Systems der drei Ebenen „Völker, Staaten, Regionen“ dargestellt, gemäß Winfried Böttchers eigenem „kategorischen Imperativ“: Wir brauchen mehr Europa, weniger Nationalstaat und mehr Demokratie.
Aktualisiert: 2019-10-15
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Klassiker des europäischen Denkens

Klassiker des europäischen Denkens von Böttcher,  Winfried
Im Jahre 1306 hat zum ersten Mal in der Geschichte der Franzose Pierre Dubois einen vollständigen Europaplan vorgelegt. In den seither vergangenen Jahrhunderten haben Persönlichkeiten immer wieder über den Zustand Europas in ihrer Zeit und über die Zukunft des Kontinents nachgedacht. Das große Lexikon „Klassiker des europäischen Denkens“ stellt den Kanon zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des europäischen Denkens dar. Auf rund 800 Seiten versammelt und vereint der hochwertige Band die Friedens- und Europavorstellungen von über 100 herausragenden Persönlichkeiten aus mehr als 700 Jahren europäischer Kulturgeschichte. Renommierte Philosophen, Historiker, Sozial-, Kultur- und Sprachwissenschaftler aus über 40 Universitäten und Forschungseinrichtungen in ganz Europa haben Beiträge zu diesem Grundlagenwerk verfasst und laden den Leser zu einem neuen Diskurs über den Frieden ein, der immer auch ein Diskurs über Europa war und ist. Mit Beiträgen von: Mariano Barbato, Alexander W. Belobratow, Winfried Böttcher, Peter Brandt, Karl-Heinz Breier, Klaus Bringmann, Gunilla Budde, Maurizio Cau, Heinz Duchhardt, Carl Antonius Lemke Duque, Jürgen Elvert, Alexander Erochin, Martin Espenhorst, Bernd Faulenbach, Fabian Fechner, Christine Frohn, Wladimir Gilmanov, Karl Hahn, Philip Hahn, Waltraud Hakenberg, Dominik Hammer, Angelina Hermanns, Marina Ortrud Hertrampf, Jean-Claude Juncker, Ralf Junkerjürgen, Peter Kainz, Andreas Kalina, Christoph Kann, Max Kerner, Franz Knipping, Irene Kögl, Stephan Koppelberg, Johanna Krawczynski, Josef Langer, Doris Lauer, Jürgen Lauer, Jürgen Linden, Lazaros Miliopoulos, Ursula Münch, Jürgen Nielsen-Sikora, Peter Nitschke, Antje Nötzold, Eckart Otto, Erich Pelzer, Annabelle Petschow, Teresa Pinheiro, Anita Prettenthaler-Ziegerhofer, Volker Reinhardt, Joachim Rogall, Wilfried Röhrich, Enno Rudolph, Jens Ruppenthal, Thomas Schölderle, Barbara Schommers, Martin Schulz, Wolfram Siemann, Marc Stegherr, Gotthard Strohmaier, Edit Szegedi, Thomas A. Szlezák, Klaus H. Tacke, Alexander Thumfart, Felix Unger, Rüdiger Voigt, Klaus Peter Walter, Werner Weidenfeld, Martin Winter, Stephanie Wolff-Rohé und Wichard Woyke.
Aktualisiert: 2019-10-15
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