fbpx

Ungarischer Episkopat und österreichische Monarchie

Ungarischer Episkopat und österreichische Monarchie von Bahlcke,  Joachim
Die Bischöfe in Ungarn, Kroatien und Siebenbürgen hatten sich im ausgehenden konfessionellen Zeitalter in zweifacher Hinsicht der Integrationsforderungen einer expandierenden Staatsgewalt zu erwehren: als Vertreter autonomer kirchlicher Gewalt und als gesellschaftliche Herrschaftsgruppe. In welchen Phasen vollzog sich während des späten 17. und 18. Jahrhunderts der Übergang vom traditionellen Bündnispartner der katholischen Habsburgermonarchie zum statusbewußten Gegner der Dynastie? Welche Gruppeninteressen wurden dabei im einzelnen berührt, welche Widerstandsformen entwickelt? Dies sind durchgängige Leitfragen der Untersuchung, die methodisch eine Kombination von Strukturgeschichte und Prosopographie, von Kirchen-, Sozial- und Ideengeschichte darstellt. Auf der Grundlage neu erschlossenen Archivmaterials wird mit dem römisch-katholischen Episkopat eine bisher kaum beachtete Gruppe vorgestellt, der für die Freiheitskultur Ostmittel- und Südosteuropas eine erhebliche Bedeutung zukommt.
Aktualisiert: 2022-07-06
> findR *

Die Konstruktion der Vergangenheit.

Die Konstruktion der Vergangenheit. von Bahlcke,  Joachim, Strohmeier,  Hans
Die Begriffe »Vergangenheitskonstruktion«, »Geschichtsdenken«, »Traditionsbildung« und »Selbstdarstellung« sind Ausdruck eines von der komparativen Nationalismusforschung ausgegangenen intensiven Nachdenkens über die Bildung und Veränderung politischer Identitäten, die Frage nach der Reichweite, Tiefe und Funktionalität des historischen Bewußtseins sowie über Formen der Aneignung und Vergegenwärtigung von Vergangenheit, Zeitbewußtsein und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses. Die hier vorgelegten Beiträge knüpfen an konzeptionelle und inhaltliche Überlegungen dieser Diskussion an und machen sie für eine historische Region fruchtbar, die in der deutschsprachigen Forschung bisher nur marginal wahrgenommen wurde: das östliche Mitteleuropa, jenes Gebiet zwischen Finnischem Meerbusen und Ägäis, das in der Gegenwart immer deutlicher als strukturgeschichtlich und kultursoziologisch zusammengehörende Geschichtsregion wahrgenommen wird. Gerade hier, im multi-ethnisch geprägten Osten der kontinentalen Mitte ist es von besonderer Wichtigkeit, die Konkurrenz verschiedener Erinnerungskulturen grundsätzlich über einen sehr viel längeren Zeitraum hin zu verfolgen.
Aktualisiert: 2022-11-15
> findR *

Comenius-Jahrbuch 20-21 (2012-2013)

Comenius-Jahrbuch 20-21 (2012-2013) von Bahlcke,  Joachim, Deutschen Comenius-Gesellschaft, Fritsch,  Andreas, Voigt,  Uwe
Mit Beiträgen von Wouter Goris, Henk E. S. Woldring, Meinert A. Meyer, Manfred Richter, Sean J. McGrath, J. Just und Ulrich Schäfer.Einige Beiträge dieses Bandes stammen von der großen Konferenz, die im niederländischen Naarden unter dem Motto 'Zugänge unserer Zeit zum Denken von Comenius / Keys to the Thoughts of Comenius in Modern Times' stattgefunden hat. Neu ist es, dass die Mehrzahl der Beiträge zu diesem Band eigens für ihn ins Deutsche übersetzt worden sind (vier aus dem Englischen, einer aus dem Tschechischen) und dass jedem Beitrag eine englischsprachige Zusammenfassung beigefügt ist. Damit erweist sich unser Jahrbuch als ein Forum, das sich nicht auf den deutschsprachigen Raum beschränkt.Dies entspricht einem Anliegen, das auf der Naardener Tagung großen Anklang gefunden hat: die Förderung der Zusammenarbeit innerhalb der Comeniusforschung auf europäischer Ebene (und wenn möglich darüber hinaus) durch intensivierten Austausch, bessere Koordination und gegebenenfalls auch durch die Schaffung entsprechender Institutionen. Derartige cooperatio, gemeinsames Wirken, das aus wechselseitigem Bezug entsteht und diesen wiederum bekräftigt, verwirklicht nicht nur ein comenianisches Leitmotiv, sondern ist angesichts der Komplexität unseres Forschungsgebietes und der zunehmenden Internationalisierung erfolgreicher Forschungsaktivität unerlässlich.Dass sich derartige Aktivität lohnt, zeigen die einzelnen Beiträge: Wouter Goris weist nach, dass Comenius einen Platz in der Geschichte der Philosophie verdient, weil er in kritisch-konstruktiver Auseinandersetzung mit seinem Lehrer Alsted eine der angestrebten Universalreform dienende transzendentale Metaphysik entwickelt hat, deren Eigenständigkeit und Schlüssigkeit größer sind, als es ihr auch die neuere Literatur zugestehen wollte.Der erkenntnistheoretischen Grundlage jener Metaphysik, die der 'Verbesserung der menschlichen Angelegenheiten' dienen soll, widmet sich Henk E.S. Woldring und zwar nicht nur in der geschichtlichen Perspektive, in der sich die 'synkritische Methode' des Comenius als ein Ergebnis der Aneignung esoterischer Traditionen mit dem Ziel der Verwirklichung chiliastischer Erwartungen als realisierbarer Utopien darstellt. Sein Beitrag stellt sich auch der Gretchenfrage nach der aktuellen systematischen Relevanz und kommt zu dem Ergebnis: Hier liegt ein anderes, offeneres Rationalitätsverständnis vor als etwa bei Descartes; die von Comenius betriebene Suche nach gleichen Strukturen in verschiedenen Gegenstandsbereichen hat auch heute angesichts der Vorherrschaft empirischer Wissenschaften noch einen heuristischen Stellenwert: Sie kann Hypothesen erzeugen, die durchaus empirisch überprüfbar sind.Meinert A. Meyer betont zugleich Nähe und Distanz gegenüber Comenius im Hinblick auf gegenwärtige Schulpädagogik: Die Nähe besteht darin, dass sowohl unsere Zeit als auch diejenige des Comenius von massiven Umbrüchen geprägt sind, die das bloße Weitergelten alter Inhalte und Methoden als fraglich erscheinen lassen, und gerade dies lässt den Anspruch des Comenius aktuell erscheinen, im Bildungswesen primär Orientierungswissen zu vermitteln. Diesen Anspruch gilt es heute aber, Meyer zufolge, im Hinblick auf die Vielzahl historisch kontingenter Lebensentwürfen vorsichtiger als bei Comenius, ohne Rückgriff auf eine mechanisch anwendbare Methodik, 'dialektisch' im Sinne einer nicht verfügbaren Wechselwirkung zwischen Lehrenden und Lernenden einzulösen.Diese drei Beiträge sind mit dankenswerter Genehmigung der Herausgeber und des Verlages dem im Erscheinen begriffenen Naardener Tagungsband entnommen und, mit Ausnahme der Zusammenfassungen, aus dem englischen Original übersetzt, wobei der Beitrag von Meyer darin in einer auch inhaltlich leicht modifizierten Form erscheinen wird. Die wechselseitigen Querverweise in jenen Beiträgen demonstrieren, dass sich in der von ihnen gepflegten historisch-systematischen Betrachtungsweise ein fruchtbares Forschungsfeld erschließt.Dies gilt auch für den Beitrag von Manfred Richter, der sich wie dessen jüngst erschienene bedeutsame Monographie und sein Aufsatz im Vorgängerband dieses Jahrbuches mit einem ebenso wichtigen wie unerschöpflichen Thema befasst: dem 'liebreichen Religionsgespräch' im polnischen Thorn von 1645. In dessen Umfeld entwickelte Comenius entscheidende Gehalte seines Reformprogrammes weiter, und zwar gerade aus der Erfahrung interkonfessioneller und interreligiöser Spannungsfelder heraus. Richter weist auf, wie diese friedensstiftende Dynamik bis heute unter Mitwirkung des von Henning Vierck geleiteten Berliner Comenius-Gartens in der konkreten Situation von Neukölln fortwirkt. In welcher geistigen Umwelt die Entwürfe des Comenius entstanden, führt anschaulich der Beitrag von John S. McGrath vor Augen, einem Professor für Philosophie der Memorial University Newfoundland, der an dieser Stelle zugleichals neues Mitglied des Redaktionellen Beirates unseres Jahrbuchs begrüßt werden darf. Dass es sich bei Jakob Böhme um eine Inspirationsquelle für Comenius handelt, ist bekannt. Eine frische Sichtweise eröffnet der Blick auf die von Michael Andreae verfertigten Illustrationen zu einer Amsterdamer Werkausgabe Böhmes; Illustrationen, die nicht bloß als schmückendes Beiwerk dienen, sondern die Aussage des Textes vertiefen. In dem von McGrath in Anm. 12 seines Beitrags genannten Sammelband wird jener Illustrator übrigens dem Kreis um Petrus Serarius und damit unmittelbar dem intellektuellen Netzwerk des Comenius in Amsterdam zugeordnet. Auch McGrath scheut nicht vor klaren und mutigen Stellungnahmen zur Aktualität der von ihm betrachteten historischen Tatbestände zurück. Entwicklungsfäden von der frühen Neuzeit bis in unsere Gegenwart verfolgt ebenfalls Jirí Just, indem er rekonstruiert, wie Comenius eine humanistische Bibelübersetzung aus den Reihen der Böhmischen Brüder als ein religiöses und kulturelles Erbe seines Volkes so zu bewahren verstand, dass sie auch heute noch nachhaltige Wirkungen zeitigt.Ein gewohnt akribischer Überblick von Ulrich Schäfer über deutschsprachige Comenius-Literatur aus den Jahren 2011 und 2012 rundet den Beitragsteil ab.Der auch diesmal von Joachim Bahlcke trefflich betreute Rezensionsteil hat in diesem Band einen rekordverdächtigen Umfang erreicht. Dies spricht zum einen dafür, dass unser Jahrbuch ein wichtiges Medium nicht nur für die Comeniusforschung im engeren Sinne darstellt, sondern für intellektuelle Bemühungen um die frühe Neuzeit und deren Wirkungsgeschichte insgesamt. Zum anderen knüpfen die Besprechungen häufig auch dann Bezüge zu Comenius, wenn diese in den rezensierten Texten eher implizit bleiben, und beleuchten so die gelegentlich eben latente Zentralität der titelgebenden Gestalt des Comenius-Jahrbuches. Dass diese Gestalt auch über die heutigen politischen Grabenbrüche hinweg verbindet, stellt der Berichtsteil dieses Bandes gleich zu Beginn unter Beweis: Die Tagung des Comeniuszentrums in St. Petersburg erschließt die tiefe Verbundenheit der russischen Kolleginnen und Kollegen mit dem westlichen Europa und zugleich die Unverzichtbarkeit der originellen russischen Ansätze. Diese Einsichten verdichtet der Berichterstatter, Manfred Richter, in thesenhafter Weise.
Aktualisiert: 2022-10-03
> findR *

Schlesien und der deutsche Südwesten um 1600

Schlesien und der deutsche Südwesten um 1600 von Bahlcke,  Joachim, Becht,  Hans-Peter, Ernst,  Albrecht
Der Band enthält die Beiträge einer Tagung, die vom 21. bis 23. September 2011 im Reuchlinhaus in Pforzheim stattfand. Die Aufsatzsammlung versucht, die in Umrissen seit langem bekannten, in einem breiteren Zugriff jedoch nur selten thematisierten Beziehungen zwischen Schlesien und dem deutschen Südwesten um 1600 neu zu diskutieren. Aus dem Inhalt: Kurpfälzisch-schlesische Kulturtransferprozesse im Zeitalter des Späthumanismus Schlesische Studenten und Professoren an südwestdeutschen Universitäten Der schlesische Reformator Kaspar von Schwenckfeld und der Einfluß seiner Lehre auf die Territorien des deutschen Südwestens Schlesier im kurpfälzischen Kirchendienst um 1600 und der Heidelberger Theologe Quirin Reuter (1558 - 1613) Die Bedeutung des reformierten Theologen Abraham Scutletus für die Beziehungen zwischen Schlesien und der Kurpfalz um 1600 Das "böhmische Abenteuer" Kurfürst Friedrichs V. von der Pfalz in der zeitgenössischen schlesischen Publizistik Exil oder gelobtes Land? Die Reise des Schlesiers David Pareus in die Kurpfalz (1566) und ihre literarische Transformation Der deutsche Südwesten in Reiseberichten schlesischer Adliger und Bürger zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg Die Beschreibung des Herzogtums Schlesien durch Martin Zeiller (1650)
Aktualisiert: 2022-09-15
> findR *

Schulstiftungen und Studienfinanzierung

Schulstiftungen und Studienfinanzierung von Absmeier,  Christine, Bahlcke,  Joachim, Bobková-Valentová,  Katerina, Cerman,  Ivo, Fazekas,  Istvan, Flöter,  Jonas, Holy,  Martin, Khavanova,  Olga, Koch,  Uwe, Kucharova,  Hedvika, Kümmerle,  Julian, Kusnirakova,  Ingrid, Oppeker,  Walpurga, Pörtner,  Regina, Stögmann,  Arthur, von Schlachta,  Astrid, Winkelbauer,  Thomas
In ganz Europa führte die Konkurrenz der Konfessionen im 16. und 17. Jahrhundert zum verstärkten Ausbau des Bildungswesens. Städte, Grundherren, Landesfürsten und Kirchen förderten diesen Prozess. Der Band vereint Aufsätze deutscher, österreichischer, russischer, slowakischer, tschechischer und ungarischer Historikerinnen und Historiker zu ausgewählten Aspekten des Bildungsmäzenatentums in den böhmischen, österreichischen und ungarischen Ländern in der Frühen Neuzeit.
Aktualisiert: 2022-11-28
> findR *

Daniel Ernst Jablonski

Daniel Ernst Jablonski von Bahlcke,  Joachim, Korthaase,  Werner
Wie kaum ein anderer Zeitgenosse an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert besitzt Daniel Ernst Jablonski (1660–1741) eine maßgebliche kulturelle Mittlerfunktion zwischen Ost- und Westeuropa. Der Berliner Hofprediger und Gelehrte beeinflusste die theologische Diskussion und Kirchenpolitik seiner Zeit ebenso wie die Wissenschaftsorganisation und die internationalen Beziehungen zwischen Brandenburg-Preußen, Polen, Ungarn und England. Erstmals und auf breiter Quellengrundlage umreisst der Band Leben, Werk und Wirkung einer faszinierenden Persönlichkeit der Frühaufklärung. Das Buch vereint 22 Beiträge international renommierter Historiker, Theologen, Philosophen und Literaturwissenschaftler, die sich in unterschiedlichen Zugriffen den vielfältigen Facetten und Wirkungsfeldern Jablonskis widmen. Sie bringen Daniel Ernst Jablonski als wahrhaft grenzüberschreitenden Denker und genuin europäische Figur zur Geltung. Der Band leistet damit einen Beitrag zur Diskussion um die kulturellen Grundlagen Europas.
Aktualisiert: 2020-01-29
> findR *

Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700

Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 von Bahlcke,  Joachim, Döring,  Detlef, Garloff,  Mona
In der geistes- und kulturgeschichtlichen Forschung werden die Anfänge der modernen Wissenschaften in die Zeit um 1700 datiert. Umstritten ist, wo diese „Revolution des Wissens“ stattfand und wer ihre wichtigsten Träger waren. In diesem Band wird die Auffassung vertreten, dass es in erster Linie Institutionen gewesen sind, in deren Rahmen sich der Durchbruch zur neuzeitlichen Wissenschaft vollzog: Universitäten und Sozietäten, in nachgeordneter Bedeutung Schulen und Höfe. Im Gegensatz zu einer verbreiteten Annahme, die der Universität in der Ära vor Wilhelm von Humboldt nur ansatzweise Einfluss und Gewicht zubilligt, werden gerade die Hochschulen des Alten Reiches als Zentren innovativer Forschung ausgewiesen. In großer Nähe zu ihnen standen die gelehrten Sozietäten. Ihre Ursprünge und Anfänge sind weniger im Vorbild der großen westeuropäischen Akademien in Paris und London zu suchen, die von Bildungsforschern meist an erster Stelle genannt werden, als vielmehr in einer eigenständigen Entwicklung von Gesellschaftsgründungen, die vor allem in Mitteldeutschland zu verorten sind. Die auf breiter Quellenbasis erarbeiteten Fallstudien verstehen sich als Diskussionsbeitrag zur Wissenschafts-, Gelehrten- und Ideengeschichte der europäischen Frühaufklärung.
Aktualisiert: 2020-01-03
> findR *

Landesherrschaft, Territorien und Staat in der Frühen Neuzeit

Landesherrschaft, Territorien und Staat in der Frühen Neuzeit von Bahlcke,  Joachim
Joachim Bahlcke präsentiert kenntnisreich die allmähliche Umformung spätmittelalterlicher Fürstenherrschaft zum frühneuzeitlichen Territorialstaat in der Zeit zwischen 1500 und 1800, die Historiker heute kurz als Epoche der Staatsbildung bezeichnen. Im Mittelpunkt steht ein Fundamentalprozess, der auf Verdichtung, Verräumlichung und Institutionalisierung von Herrschaft abzielte. Gleichzeitig diskutiert er die verschiedenen Sichtweisen auf die Entwicklung des "Staates" in Deutschland, die oft mehr über den Zeitpunkt ihres Entstehens als über die Vergangenheit aussagen. Die thematisch gegliederte Bibliographie bietet Lehrenden und Studierenden einen Leitfaden durch das umfangreiche Forschungsfeld.
Aktualisiert: 2022-10-17
> findR *

Religiöse Erinnerungsorte in Ostmitteleuropa

Religiöse Erinnerungsorte in Ostmitteleuropa von Bahlcke,  Joachim, Rohdewald,  Stefan, Wünsch,  Thomas
Das Handbuch versteht Religion als ein „kulturellen System“ in doppelter Hinsicht: als Zugang, der dem Forschungsanliegen einer neu verstandenen Erinnerungsgeschichte zu mehr Stringenz verhelfen kann. Und als Anstoß, die religiöse Vielfalt Ostmitteleuropas als Charakteristikum dieser Großregion herauszuarbeiten.
Aktualisiert: 2022-11-23
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher von Bahlcke, Joachim

Sie suchen ein Buch oder Publikation vonBahlcke, Joachim ? Bei Buch findr finden Sie alle Bücher Bahlcke, Joachim. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher von Bahlcke, Joachim im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch oder die Publiketion für Ihr Lesevergnügen oder Ihr Interessensgebiet. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zu Ihrem Thema einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch von Bahlcke, Joachim .

Bahlcke, Joachim - Große Auswahl an Publikationen bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher aller beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher von Bahlcke, Joachim die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Schlagworte Genre bei Buchfindr:

Unser Repertoire umfasst Bücher von

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Neben Büchern von Bahlcke, Joachim und Büchern aus verschiedenen Kategorien finden Sie schnell und einfach auch eine Auflistung thematisch passender Publikationen. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.