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BLINDE FLECKEN

BLINDE FLECKEN von Arenz-Morch,  Angelika, Bach,  Annika, Berkessel,  Hans, Bernsdorf,  Ina-Maria, Cespedes,  Patricia, Cho,  Leyla, Dr. Dold,  Cornelia, Gottwald,  Annika, Grosse,  Marianne, Hubalek,  Vilma, Jung,  Saskia, Kaebe,  Julia, Kirchhoff,  Annika, Klettenhofer,  Victoria, Koop,  Thea, Kukatzki,  Bernhard, Kurze,  Lukas, Ludwig,  Nina, Metzger,  Cedric, Missyris,  Maren, Niedner,  Moritz, Okshina,  Anastasiya, Palotas,  Cilia, Poellath,  Laura, Prof. Dr. Phil. habil. Stephan,  Regina, Prof. Dr. Weissman,  Susanne, Prof. Gutjahr,  Wolf, Prof. Krauter,  Antje, Schupp,  Benjamin, Spohner,  Naja, Thiel,  Hanna, Waninger,  Anne, Weisenborn,  Jana, Yang,  Selina, Yüksel,  Zeliha
Der „blinde Fleck“ steht in der Wahrnehmungspsychologie für die (selbst)beschränkte Sicht auf unsere Welt. Der heutige Zustand historischer Bauten - nicht nur in Mainz - bezeugt diese selektive Sichtweise. Besonders die Konnotation von Gebäuden und Plätzen als Tatorte offen begangener nationalsozialistischer Verbrechen in der Mitte unserer Gemeinwesen, ist meistens nicht ablesbar, erst recht nicht emotional erfahrbar. Am 27.01.1945 befreiten Truppen der Roten Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Dieser Ort steht wie kein anderer für das nicht vorstellbare Grauen des industriellen Massenmordes an sechs Millionen Juden durch den Nationalsozialismus. Die Zeitzeugen und Überlebenden der Shoa verstummen allmählich. Ihr Erbe aber muss fortwährende Verpflichtung bleiben – nicht nur durch steinerne Tafeln und bei institutionalisierten Gedenkfeiern. Der Brückenschlag mit Hilfe der Tatorte aus der Geschichte zu den weltweit sichtbaren aktuellen rechtspopulistischen und faschistischen, Demokratie und Freiheit bedrohenden Tendenzen in unserer Gesellschaft, wird so aus Gedankenlosigkeit oder zum Teil aktiv verhindert. Die Auswirkungen dieser „Blinden Flecken“ auf unsere Gegenwart sind bereits seit einiger Zeit in unserer Gesellschaft spürbar. Im Sommersemester 2020 forschten an der Hochschule Mainz 25 studentische Arbeiten unter szenografisch-performativen und architektonisch-räumlichen Aspekten an Tatorten des Nationalsozialismus in Mainz. Vom 02.03 bis zum 27.03.2021 werden im LUX - PAVILLON DER HOCHSCHULE MAINZ die besten Arbeiten öffentlich präsentiert. Der vorliegende Katalog zeigt alle entstandenen studentischen Arbeiten und erscheint anlässlich der Ausstellung. Unterstützt wurden die Projekte durch das Präsidialamt der Hochschule Mainz, der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz LpB, dem Haus des Erinnerns in Mainz und weitere Mainzer Institutionen und Bürger*innen.
Aktualisiert: 2021-02-01
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Trainingsbuch für Improtheater

Trainingsbuch für Improtheater von Bach,  Annika
Das Trainingsbuch für Improtheater trainiert und stärkt mit Übungen neben den gewünschten Fähigkeiten wie Spontanität, Kreativität und Schlagfertigkeit auch das Zusammenspiel und Entwickeln von Ideen. Im Buch finden Improtrainer, Gruppen und Interessierte zum einen Basisübungen, wie beispielsweise das miteinander spielen, aufeinander achten und kreativ werden. Für wen geeignet: Anfänger, Trainer von Improgruppen, Improgruppen ohne externen Trainer
Aktualisiert: 2020-07-01
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Migrantinnen in den Medien

Migrantinnen in den Medien von Bach,  Annika, Fritsche,  Katharina, Lünenborg,  Margreth
Wie entwerfen Medien Bilder von Geschlecht und Ethnizität? Diese Frage konnte die Kommunikationswissenschaft bisher nur ungenügend beantworten. Männliche Migranten werden als bedrohlich für die Gesellschaft inszeniert, doch über die Medienbilder von Migrantinnen gibt es wenig Wissen. Auf breiter empirischer Basis wird hier erstmalig die Repräsentation von Migrantinnen in deutschen Tageszeitungen analysiert. Dabei werden stereotype, aber auch widerständige Bilder sichtbar. Eine kritische Analyse der dominanten Berichterstattungsmuster zeigt, wie Mediendiskurse Migrantinnen zu Opfern machen oder ausschließen können. Dagegen liefern besonders Lokalpresse und Boulevardzeitungen (auch) vielfältige Entwürfe unter Einschluss lebensweltlicher Bezüge. Eingeleitet wird die Studie durch eine ausführliche Diskussion des Forschungsstands zu »Migrantinnen und Medien«.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Migrantinnen in den Medien

Migrantinnen in den Medien von Bach,  Annika, Fritsche,  Katharina, Lünenborg,  Margreth
Wie entwerfen Medien Bilder von Geschlecht und Ethnizität? Diese Frage konnte die Kommunikationswissenschaft bisher nur ungenügend beantworten. Männliche Migranten werden als bedrohlich für die Gesellschaft inszeniert, doch über die Medienbilder von Migrantinnen gibt es wenig Wissen. Auf breiter empirischer Basis wird hier erstmalig die Repräsentation von Migrantinnen in deutschen Tageszeitungen analysiert. Dabei werden stereotype, aber auch widerständige Bilder sichtbar. Eine kritische Analyse der dominanten Berichterstattungsmuster zeigt, wie Mediendiskurse Migrantinnen zu Opfern machen oder ausschließen können. Dagegen liefern besonders Lokalpresse und Boulevardzeitungen (auch) vielfältige Entwürfe unter Einschluss lebensweltlicher Bezüge. Eingeleitet wird die Studie durch eine ausführliche Diskussion des Forschungsstands zu »Migrantinnen und Medien«.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Umkämpfte Bilder

Umkämpfte Bilder von Bach,  Annika
Der Krieg in Afghanistan ist in den USA meist nur medial vermittelt erfahrbar. Der journalistische Diskurs trägt dabei dazu bei, ein Bild dieses Krieges zu erzeugen, welches den Krieg als ein unblutiges und kontrolliertes Unternehmen vorstellt. Verunsichert wird dieses journalistische Bild allerdings durch Bilder exzessiver Gewalt, die in sozialen Netzwerken oder in fiktiven Medienformaten zu sehen sind. Annika Bach untersucht mittels einer Foucaultschen Diskursanalyse die Regeln, welche den journalistischen Diskurs der USA über den Afghanistankrieg strukturieren und zeigt auf, wie besonders die Bilder dieses Krieges selbst ein umkämpftes Krisengebiet sind.
Aktualisiert: 2021-01-10
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