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Internationale Wissenschaftskommunikation und Nationalsozialismus

Internationale Wissenschaftskommunikation und Nationalsozialismus von Albrecht,  Andrea, Danneberg,  Lutz, Klausnitzer,  Ralf, Mateescu,  Kristina
Die kritische Einstellung zur ‚Internationalität‘ gehört zu einem der ideologischen Kernaspekte der im nationalsozialistischen Deutschland zwischen 1933 und 1945 propagierten Wissenschaftsauffassung: An die Stelle selbstverständlicher internationaler Austausch- und Kooperationsbeziehungen traten ab 1933 politisch gesteuerte, stark restringierte und kontrollierte Außenkontakte und ein auf Autarkie und Hegemonie setzendes wissenschaftliches Selbstverständnis. Doch auch während dieser Zeit gab es im Bereich der Wissenschaft überraschend umfangreiche und vielfältige internationale Kontakte. Die Diskrepanz zwischen der Absage an die Internationalität der Wissenschaft einerseits und die praktizierte und mitunter sogar offen proklamierte internationale Ausrichtung wissenschaftlicher Arbeit andererseits ist in der Forschung, insbesondere in der Geschichte der Philosophie und der Philologien, erst in Ansätzen erschlossen. Der vorliegende Band nimmt die grenzübergreifenden Wissenschaftsbeziehungen zwischen 1933 und 1945 anhand von Forschungsreisen, Weltkongressen und bilateralen Tagungen in den Blick, die als aussagekräftige internationale Kontaktformen symptomatisch Aufschluss über internationale Austausch- und Kooperationsnetzwerke sowie Konkurrenzkonstellationen geben können.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Internationale Wissenschaftskommunikation und Nationalsozialismus

Internationale Wissenschaftskommunikation und Nationalsozialismus von Albrecht,  Andrea, Danneberg,  Lutz, Klausnitzer,  Ralf, Mateescu,  Kristina
Die kritische Einstellung zur ‚Internationalität‘ gehört zu einem der ideologischen Kernaspekte der im nationalsozialistischen Deutschland zwischen 1933 und 1945 propagierten Wissenschaftsauffassung: An die Stelle selbstverständlicher internationaler Austausch- und Kooperationsbeziehungen traten ab 1933 politisch gesteuerte, stark restringierte und kontrollierte Außenkontakte und ein auf Autarkie und Hegemonie setzendes wissenschaftliches Selbstverständnis. Doch auch während dieser Zeit gab es im Bereich der Wissenschaft überraschend umfangreiche und vielfältige internationale Kontakte. Die Diskrepanz zwischen der Absage an die Internationalität der Wissenschaft einerseits und die praktizierte und mitunter sogar offen proklamierte internationale Ausrichtung wissenschaftlicher Arbeit andererseits ist in der Forschung, insbesondere in der Geschichte der Philosophie und der Philologien, erst in Ansätzen erschlossen. Der vorliegende Band nimmt die grenzübergreifenden Wissenschaftsbeziehungen zwischen 1933 und 1945 anhand von Forschungsreisen, Weltkongressen und bilateralen Tagungen in den Blick, die als aussagekräftige internationale Kontaktformen symptomatisch Aufschluss über internationale Austausch- und Kooperationsnetzwerke sowie Konkurrenzkonstellationen geben können.
Aktualisiert: 2021-10-07
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Internationale Wissenschaftskommunikation und Nationalsozialismus

Internationale Wissenschaftskommunikation und Nationalsozialismus von Albrecht,  Andrea, Danneberg,  Lutz, Klausnitzer,  Ralf, Mateescu,  Kristina
Die kritische Einstellung zur ‚Internationalität‘ gehört zu einem der ideologischen Kernaspekte der im nationalsozialistischen Deutschland zwischen 1933 und 1945 propagierten Wissenschaftsauffassung: An die Stelle selbstverständlicher internationaler Austausch- und Kooperationsbeziehungen traten ab 1933 politisch gesteuerte, stark restringierte und kontrollierte Außenkontakte und ein auf Autarkie und Hegemonie setzendes wissenschaftliches Selbstverständnis. Doch auch während dieser Zeit gab es im Bereich der Wissenschaft überraschend umfangreiche und vielfältige internationale Kontakte. Die Diskrepanz zwischen der Absage an die Internationalität der Wissenschaft einerseits und die praktizierte und mitunter sogar offen proklamierte internationale Ausrichtung wissenschaftlicher Arbeit andererseits ist in der Forschung, insbesondere in der Geschichte der Philosophie und der Philologien, erst in Ansätzen erschlossen. Der vorliegende Band nimmt die grenzübergreifenden Wissenschaftsbeziehungen zwischen 1933 und 1945 anhand von Forschungsreisen, Weltkongressen und bilateralen Tagungen in den Blick, die als aussagekräftige internationale Kontaktformen symptomatisch Aufschluss über internationale Austausch- und Kooperationsnetzwerke sowie Konkurrenzkonstellationen geben können.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Athenäum Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft

Athenäum Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft von Albrecht,  Andrea, Benne,  Christian, Corda,  Tiziana, Galfione,  Verónica, Knopf,  Alexander, Meißner,  Thomas, Otabe,  Tanehisa, Owlarn,  Thiti, Pinna,  Giovanna, Santini,  Carlotta, Schirren,  Thomas Carl, Schwab,  Hans Rüdiger, Seidel,  Melanie, Wetters,  Kirk, Windrich,  Johannes
Das Athenäum – Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft versteht sich als Organ der Schlegel-Philologie sowie als Forum für die Romantikforschung in all ihren theoretischen und methodischen Ausdifferenzierungen. Aus dem Inhalt: • Johannes Windrich: Im Spiegel der Apostrophe. Anrufung und Reflexion in Novalis’ Hymnen an die Nacht • Giovanna Pinna: Transzendental, nicht emotional. Zu Friedrich Schlegels Theorie des Erhabenen • Melanie Seidel: Jahrhundertwende 1800? Ein kritischer Blick auf Luhmanns frühromantische Epochenkonstruktion • Tanehisa Otabe: Das ›Exemplarische‹ und die ›Originalität‹. Schellings Kunstphilosophie im begriffsgeschichtlichen Kontext
Aktualisiert: 2021-09-13
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Athenäum Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft

Athenäum Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft von Albrecht,  Andrea, Benne,  Christian, Corda,  Tiziana, Galfione,  Verónica, Knopf,  Alexander, Meißner,  Thomas, Otabe,  Tanehisa, Owlarn,  Thiti, Pinna,  Giovanna, Santini,  Carlotta, Schirren,  Thomas Carl, Schwab,  Hans Rüdiger, Seidel,  Melanie, Wetters,  Kirk, Windrich,  Johannes
Das Athenäum – Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft versteht sich als Organ der Schlegel-Philologie sowie als Forum für die Romantikforschung in all ihren theoretischen und methodischen Ausdifferenzierungen. Aus dem Inhalt: • Johannes Windrich: Im Spiegel der Apostrophe. Anrufung und Reflexion in Novalis’ Hymnen an die Nacht • Giovanna Pinna: Transzendental, nicht emotional. Zu Friedrich Schlegels Theorie des Erhabenen • Melanie Seidel: Jahrhundertwende 1800? Ein kritischer Blick auf Luhmanns frühromantische Epochenkonstruktion • Tanehisa Otabe: Das ›Exemplarische‹ und die ›Originalität‹. Schellings Kunstphilosophie im begriffsgeschichtlichen Kontext
Aktualisiert: 2021-07-14
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Verstehen und Interpretieren

Verstehen und Interpretieren von Albrecht,  Andrea, Angehrn,  Emil, Berner,  Christian, Buehler,  Pierre, Ficara,  Elena, Köppe,  Tilmann, Körtner,  Ulrich, Mauz,  Andreas, Priesemuth,  Florian, Richter,  Cornelia, Scholz,  Oliver R., Thouard,  Denis, Tietz,  Christiane, Zimmermann,  Ruben
„Verstehen“ und „Interpretieren“ stellen das Basisvokabular von Hermeneutik und Interpretationstheorie dar. Der Band expliziert die beiden Grundbegriffe für sich und in ihrem Zusammenhang.So offensichtlich Verstehen und Interpretieren die Kernbegrifflichkeit der fraglichen Theoriebildungen darstellen, so divers und kontrovers gestaltet sich in concreto das jeweilige Verstehen des Verstehens bzw. Interpretieren des Interpretierens. Der vorliegende Band lotet aus, was unter diesen Begriffen zu verstehen ist und wie sie sich zueinander verhalten: Bezeichnen sie distinkte Bereiche oder verschiedene Weisen der Bedeutungszuschreibung – und profilieren sich insofern wechselseitig? Sind sie in hierarchischer Weise aufeinander zu beziehen, sei es systematisch, sei es prozedural? Kann allenfalls auf einen der Begriffe verzichtet werden zugunsten des anderen?
Aktualisiert: 2021-09-13
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Athenäum Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft

Athenäum Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft von Albrecht,  Andrea, Benne,  Christian, Brux-Pinkwart,  Betty, Devidi,  Mirta, Foscolo,  Guilherme, Görner,  Rüdiger, Korngiebel,  Johannes, Meißner,  Thomas, Passavant,  Nicolas von, Patsch,  Hermann, Stocker,  Florian, Wetters,  Kirk
Beginnend mit dem Jahrgang 2018 wird das Athenäum – Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft gemeinsam von Andrea Albrecht (Universität Heidelberg), Christian Benne (Universität Kopenhagen) und Kirk Wetters (Yale University) herausgegeben. Wie schon das von August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel und unter stiller Mitarbeit „weiblicher Federn“ wie Dorothea Schlegel und Caroline Schlegel herausgegebene ursprüngliche Athenaeum strebt auch das neue Athenäum nach weltbürgerlicher „möglichster Allgemeinheit“ und „freiyeste[r] Mittheilung“. Es versteht sich als Organ der Schlegel-Philologie und als Forum für die Romantikforschung in all ihren theoretischen und methodischen Ausdifferenzierungen und Schattierungen.
Aktualisiert: 2021-09-13
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Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XIII/1 Frühjahr 2019

Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XIII/1 Frühjahr 2019 von Albrecht,  Andrea, Geulen,  Eva, Güttler,  Nils, Kemp,  Wolfgang, Prager,  Martin, Quent,  Marcus, Rabe,  Jens-Christian, Spoerhase,  Carlos, Stadler,  Max, Trempler,  Jörg
"Adorno" – am Vorabend seines 50. Todestages begibt die ZIG sich in die heroische Epoche der Kritik. Das Heft spürt einem ästhetisch theoretischen Denken nach, das für seine Zeit unbedingte Geltung beanspruchen durfte ¬–¬ ohne Scheu vor dialektischen Beobachtungen und eigenen, großen Fragen. Wie sieht es mit der ideenpolitischen Praxis der kritischen Theoretiker aus? Wie verhält sich philosophische Kulturkritik zur intellektuellen Intervention und allgemeinen Expertise? Und was kann Kritik heute überhaupt noch ausrichten? Mit Beiträgen von Andrea Albrecht, Hans Magnus Enzensberger, Eva Geulen, Christoph Möllers, Ulrich Raulff und vielen weiteren.
Aktualisiert: 2021-09-23
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